Konzerte und Ausstellungen
Septembergold
Samstag, 6. September 2025,
18 Uhr, Auferstehungskirche
Konzert mit dem Trio Angulum Aureum, Hannover
Einen heiteren und musikalisch leuchtenden Sommerausklang, der von Klassik über Folklore bis zur Tanzmusik reicht, bietet das Trio Trio Angulum aureum aus Hannover mit Elisabeth Schwanda, Flöte, Marlene Goede, Violine, Axel LaDeur, Orgel. Musik von Marco Uccellini, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi („Die Jagd“ aus dem „Herbst“ der „Vier Jahreszeiten“) ist zu hören, gefolgt von englischer Folkloremusik – mit einem Abstecher in die Tanzmusikabteilung mit Tango, Pasodoble, Slowfox. Am Schluss steht der Konzertwalzer „Gold und Silber“von Franz Lehar.
Gunnar Harms kommt mit dem Blüthner-Trio
Asturia – Zauber der klassischen Gitarre
© Pressebereich Homepage Wladar
Samstag, 17. Mai, 18 Uhr, Martin-Luther-Haus. Eintritt frei
Konzert mit Klaus Wladar
Die Zuhörer ein virtuoser Klangreigen mit allem, was die klassische Gitarre mit ihrem Zauber zu bieten hat! Flamencoinspirierte spanische Klassiker sind ebenso zu hören wie spanische Tangos und das berühmte „Asturias“ und jazzig-groovige Crossovermusik.
Dieses abwechslungsreiche Programm präsentiert Klaus Wladar auf seiner klassischen Gitarre, unverstärkt und pur! Der aus Wien stammende Gitarrist, der weltweit Konzerte gibt, ist mehrfacher Preisträger internationaler Gitarrenwettbewerbe und unterrichtet am Leopold-Mozart-College of Music der Universität Augsburg. Er spielt in diesem Konzert Stücke von J. Turina, M. Giuliani, I. Albéniz u.a. und führt mit interessanten und amüsanten Anekdoten zum Programm durch diesen kurzweiligen Abend voller Klangfarben, vielfältiger Rhythmen und spritziger Virtuosität!
AugenHöhe Renewal of Dignity
Ausstellungseröffnung
Eine kleine Reisegruppe hat im März die Partner in Äthiopien besucht, deren Projekte unsere Gemeinde fördert. Bei dieser Begegnung ging es vor allem um die Hilfe für junge Frauen, aus der Prostitution auszusteigen, in die sie aus wirtschaftlicher Not geraten sind. Eindrücke von der Reise sind auf großformatigen Fotos im Zentrum Lichtblicke zu sehen.
Eröffnung Sonntag, 13. April 2025, 12.15 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst
© S. Langenau
Schweden im Fokus: Lesung mit Musik
Ein neues Lied, ein besseres Lied
Heinrich Heine – Lesung und Musik
Heinrich Heine (1797-1856) gilt weltweit neben Goethe als bedeutendster deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts – und lebte ein Vierteljahrhundert in Frankreich. Er hat innige Volkslieder geschaffen – und war gefürchtet wegen seiner beißenden Ironie. Widersprüche und Zerrissenheiten ziehen sich durch sein Leben und Werk.
Andreas Duderstedt liest lyrische Texte und zeichnet damit ein Porträt des Dichters. Karolina Sekula spielt am Flügel Werke von Schubert, Mozart, Sibelius, Debussy, Chopin und Schumann.
Samstag, 15. März 2025, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke
„Wo bleibt das Positive?“
Horizonte-Abend mit Texten von Kästner und Tucholsky
„Wo bleibt das Positive?“ Unter diesem Titel steht ein Abend mit Lyrik und Prosa von Kurt Tucholsky und Erich Kästner, mit Musik von Hanns Eisler u.a. Mit leichter Feder gegen schwere Missstände: Sie standen im Visier der Nazis, den Feinden der ersten deutschen Republik und der Demokratie waren sie verhasst. Kurt Tucholsky (1890–1935) und Erich Kästner (1899–1974) haben gegen die drohende Katastrophe des Faschismus angeschrieben. „Und wo bleibt das Positive, Herr Kästner?“ heißt ein Gedicht von 1930. Ihre Bücher wurden 1933 öffentlich verbrannt. Tucholsky nahm sich im Exil das Leben, Kästner war in Hitlerdeutschland oft der Verzweiflung nahe. Ihre Texte klingen heute verblüffend aktuell. Wie aktuell sind sie wirklich?
Andreas Duderstedt, Curt-Christian Petschick, Rezitation, Volker Jänig, Klavier
Montag, 9. Dezember 2024, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Von Toledo bis Jerusalem
© David Beecroft
Esther Lorenz, Gesang, Rezitation,
Peter Kuhz, Gitarre
9. November, 19.30 Uhr, Auferstehungskirche
Eine musikalische Reise durch das Judentum mit hebräischen, sefardischen und jiddischen Liedern
Mit ihrer neuen musikalischen Reise präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Auch das Ostjudentum mit seiner reichen lyrischen wie geistlichen Welt findet Raum. Erläuterungen über Bräuche, Lyrikrezitationen und Streifzüge durch die jüdische Geschichte vom Mittelalter bis heute sowie die berühmte jüdische Prise Humor vervollständigen dieses kulturelle Kaleidoskop. Begleitet wird sie von Peter Kuhz, Gitarre. Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Salzuflen im Anschluss an die Gedenkfeier zur Reichspogromnacht (18 Uhr, Mahnmal Alte Synagoge, Mauerstraße) statt. Der Eintritt ist frei.
Lichtblickkonzert mit KMD Johannes Pöld
Sonne, Mond und Sterne
Zu diesem Titel spielt KMD Johannes Pöld Orgelwerke von Felix Mendelssohn Bartholdy und eigene Kompositionen zu Gesangbuchliedern. Steffie Langenau liest Geschichten und Gedichte zum Thema
Freitag, 1. November 2024, 18 Uhr, Erlöserkirche. Eintritt frei
Konzert Studiochor Bielefeld
Canticum Novum – Nordische Chormusik
Mit Liedern aus Norwegen und aus dem Baltikum gestaltet der Studiochor Bielefeld sein neues Programm „Canticum Novum“. A cappella oder mit Instrumentalbegleitung singt der Chor rhythmisch Vielschichtiges von V. Miskinis, Experimentelles von K. Nystedt, schwebende Klänge von Ola Gjeilo und ein inniges Paternoster von P. Vasks. Gemeinsam ist den Liedern, dass sie noch „jung“ sind (1990-2012) und modern klingen und die lateinischen Texte in ein neues Licht setzen. Nur 100 Jahre älter sind die beiden Psalmen von E. Grieg, in einem alten Norwegisch gesungen, klingen sie ungewöhnlich altertümlich.
Sonntag, 13. Oktober, 18 Uhr, Auferstehungskirche
Eintritt 10€, red. 7€: Karten nach den Gottesdiensten, im Gemeindebüro Martin-Luther-Straße 9, und an der Abendkasse
Beratung und Bildungsangebote
„I did it my way“ Seminar zu Grenzen und Möglichkeiten von Musik bei Trauerfeiern
Finnland erleben
Worte finden für die Trauer
© pixabay.com
Foto: pixabay, Margaret8
Horizonte-Abend
Wenn man es denn nicht bei einer WhatsApp-Nachricht oder einem Emoji bewenden lassen will, wie kann man dann über den Tod eines nahen Menschen angemessen informieren? Und wie kann man die eigene Anteilnahme jenseits von Floskeln persönlich zum Ausdruck bringen?
Steffie Langenau spricht mit den Teilnehmern über die verschiedenen Möglichkeiten, vom Tod, der Trauer und der Hoffnung zu reden und zu schreiben.
Montag, 16. Juni, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Meditationsreihe beginnt
Staunen und schweigen
Eine neue Reihe mit Christlicher Meditation beginnt am Freitag, 13. Juni, 16 Uhr, im Zentrum Lichtblicke, Gröchteweg 32. Sie steht diesmal unter dem Thema „Staunen und schweigen“. Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, führt in die Praxis der Meditation ein. Vier Nachmittage sind dafür vorgesehen. Die Veranstaltungen können in Folge oder auch als Einzeltermine besucht werden. Sie stehen Anfängern und Fortgeschrittenen unabhängig von einer Kirchen- oder Konfessionszugehörigkeit offen.
13., 20., 27. Juni und 4. Juli, jeweils 16 Uhr im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche
Kontakt: Renata Rose, 0160 9444 6591
Seminar zum Thema Organspende
Zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
© pixabay, Musiat
Horizonte-Abend mit Sup. i. R. Lorenz
Die Resolution der Vereinten Nationen, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948, hat in unserer Zeit nichts an Aktualität verloren. Sup.i.R. Dieter Lorenz stellt das wichtige Dokument vor und kommt mit den Teilnehmern darüber ins Gespräch.
Montag, 14. April 2025, 18 Uhr
Trauerwege und Hoffnungszeichen
© GoranH Pixabay
Trauerwege und Hoffnungszeichen – Abschied von den Eltern
Unter diesem Titel steht ein Gesprächsabend in der Horizonte-Reihe. Menschen, die vor kurzem oder auch vor längerer Zeit Vater oder Mutter beerdigen mussten, können hier in einem geschützten Raum zur Sprache bringen, was ihnen geholfen hat und was ihnen schwergefallen ist. „Auch diejenigen, die nichts erzählen, sondern nur zuhören möchten, sind willkommen“, sagt Pfn. Steffie Langenau, die den Abend moderiert.
Montag, 17. März 2025, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Wer soll mein Grab mal pflegen?
© pixabay fotoerich
Montag, 17. Februar 2025, 18 Uhr
Horizonte-Abend zu Grabgestaltungen, die nicht pflegeintensiv sind
Gitta Brandes (Stadtfriedhof) und Timo Terstegge (Funeke-Friedhof) sind Fachleute, wenn es um Bestattungsformen und Grabgestaltung geht. Sie stellen Alternativen zur anonymen Beisetzung und zum Friedwald vor, weil ihnen die Persönlichkeit und Unverwechselbarkeit jedes Menschen wichtig ist. Sie kann sich in der Grabgestaltung abbilden und für andere „lesbar“ werden, ohne dass ein großer Pflegeaufwand entsteht. Friedhöfe sind wie das Gedächtnis einer Gesellschaft, sie sind Orte der gemeinsamen Erinnerung. Darüber können die Teilnehmer dieses Abends ins Gespräch kommen.
Das lyrische Stenogrammheft
© pixabay, stocksnap
Begegnung mit Mascha Kaléko
Alltagsbeobachtungen, Tiefgründiges, Humor, politischer Scharfblick, all das zeichnet die Lyrik der in Galizien geborenen jüdischen Dichterin Mascha Kaléko aus. Am 21. 1. jährt sich ihr Todestag zum 50. Mal. Grund genug, ihrer Mischung aus Melancholie und Heiterkeit ein wenig nachzugehen und darüber ins Gespräch zu kommen. Im Rahmen eines Abends der Reihe „Horizonte-offene Gesprächsabende“ führt S. Langenau in Leben und Werk der Dichterin ein.
Montag, 20. Januar 2025, 18 Uhr
Magnifique!
Kleiner Rückblick auf das Gemeinsamfrühstück „Bonjour mit Croissant“
Ein tolles Vorbereitungsteam! Danke! An den liebevoll gedeckten Tischen im Zentrum Lichtblicke ergaben sich lebhafte Gespräche.
Das nächste Gemeinsamfrühstück kommt bestimmt!
Besondere Gottesdienste
Ökumenische Vesper am Reformationstag
Dazugehören oder nicht? Warum die Kirche in anderen Ländern wächst, bei uns aber schrumpft
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Dialogpredigt zwischen Vikar Dr. Victor Anoka, kath. Pastoralverbund Lippe West, und Pfn. Steffie Langenau, evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Salzuflen. Musik: Chöre der kath. Liebfrauengemeinde und der ev.-luth. Gemeinde, Leitung Eva Pawellek und Stefanie Schwarz.
Donnerstag, 31. 10. 2024, 19.30 Uhr, Auferstehungskirche. Anschließend Wein bei Kerzenschein
Lichtblick-Gottesdienst mit Abendessen
Samstag, 21. September 2024, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche am Gröchteweg
Kontakt und Anmeldung für das Abendessen: 05222-17106
Der Dankbarkeit eine Form geben
An einen Menschen denken, der fehlt. Schöne Musik hören, traurig sein dürfen, das, was nicht fertig wurde, annehmen, die Zuversicht des Glaubens spüren, eine Kerze anzünden, Segen empfangen, gemeinsam zu Abend essen.
Das bietet der Lichtblick-Gottesdienst in der Auferstehungskirche am Gröchteweg. Er ist für Menschen geeignet, die Abschied nehmen mussten, die keine Gelegenheit hatten, an einer Trauerfeier teilzunehmen, die das Bedürfnis haben, der Dankbarkeit eine Form zu geben.
Almuth Keller, Flöte, musiziert, Pfn. Steffie Langenau übernimmt Lesungen und Liturgie
Seht an die Vögel unter dem Himmel
Gottesdienst zur Tauferinnerung
Wenn Kinder getauft werden, sind sie oft noch klein. Damit sie den Sinn der Taufe verstehen und die Gemeinschaft, die sie ermöglicht, erleben, laden die evangelisch-reformierte und die evangelisch-lutherische Gemeinde zum Tauferinnerungsgottesdienst in die Auferstehungskirche ein. Kinder zwischen drei und neun Jahren sind mit ihren Eltern willkommen. Gern kann die Taufkerze mitgebracht werden. Jesus fordert die Menschen auf, die Vögel am Himmel anzusehen. Was es damit auf sich hat, darum geht es in diesem Familiengottesdienst, der von Diakon Daniel Böhling, und den Pfarrerinnen Veronika Grüber und Steffie Langenau gestaltet wird. Wer mag, kann anschließend im Gemeindezentrum zu Mittag essen und sollte dann eine Kleinigkeit für das gemeinsame Büfett beisteuern.
Sonntag, 8. September, 11 Uhr, Auferstehungskirche
Geistliches Wort im WDR mit Pfn. Langenau
„Abschied geht durch den Magen“
So heißt das Thema, mit dem sich das Geistliche Wort auf WDR5 am kommenden Sonntag befasst. Pfn. Steffie Langenau geht in diesem Radiobeitrag der Frage nach, weshalb Menschen oft nach einer Trauerfeier noch gemeinsam essen. Ist das nur eine Konvention oder steckt mehr dahinter? Wie unterscheiden sich die regionalen Gewohnheiten? Was für Möglichkeiten bietet dieser Brauch und wie kann man ihn gestalten?
Zu hören am Sonntag, 8. September, 8.40 Uhr, WDR5.
Lichtblick-Gottesdienst
Klang der Liebe
…wenn Sie von einem lieben Menschen Abschied nehmen mussten und die Trauer da ist – wenn alles so schnell ging – wenn Sie eine Kraftquelle brauchen und sich etwas Gutes tun wollen auf dem Weg durch eine anstrengende Zeit: eine Kerze anzünden für den Menschen, den Sie lieben, danken für das, was Sie teilen konnten, ermutigende Texte und wunderschöne Musik hören, gesegnet werden, Gemeinschaft erfahren.
Almuth Keller, Flöte, Pfn. Steffie Langenau, Liturgie
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, noch gemeinsam im Gemeindezentrum zu Abend zu essen. Wenn Sie dabei sein möchten, bitten wir um eine kurze Rückmeldung: 05222-17106
Samstag, 4. Mai 2024, 17 Uhr, Auferstehungskirche
Passionsandachten
Aus der Tiefe rufe ich
So beginnt der 130. Psalm, ein Klagepsalm. Er gehört zu den sieben Bußpsalmen. Sie sollen in diesem Jahr im Mittelpunkt der Passionsandachten stehen.
In den Wochen vor Ostern innehalten im Getriebe, auf die Psalmen und die Leidensgeschichte Jesu hören, beten, singen:
Die ev.-ref. und die ev.-luth. Gemeinde laden an jedem Donnerstag zur Passionsandacht im Zentrum Lichtblicke ein.
Beginn: Donnerstag, 15. Februar, 18 Uhr
Gedenkgottesdienst mit dem Altenzentrum Bethesda
Gedenken und Danken
Angehörige und Freunde von Menschen, die im Altenzentrum Bethesda/Johanneswerk gelebt haben und die im Laufe des Jahres gestorben sind, sind eingeladen zu einem Gedenkgottesdienst in der Auferstehungskirche. Die Namen der Verstorbenen werden vorgelesen, Kerzen werden für sie angezündet. Hanna Giesen, Flöte, und Waltraud Huizing, Klavier, gestalten den Gottesdienst musikalisch, Diakonin Christiane Meier und Pf. Steffie Langenau übernehmen Liturgie und Predigt. Lieder, Gebete und auch die Stille helfen, sich die gemeinsame Zeit noch einmal vor Augen zu führen und dafür zu danken. Anschließend besteht die Möglichkeit zu einem Imbiss im Zentrum Lichtblicke.
Freitag, 24. November, 15 Uhr, Auferstehungskirche
Ökumenische Vesper am Reformationstag
Wieviel Kirche braucht der Glaube?
Das Thema für die evangelisch-katholische Dialogpredigt stand schon fest. Im August ist jedoch Pf.i.R. Hans Breidbach, der katholische Gesprächspartner, gestorben. Für viele ist seine Art, in diesem besonderen Gottesdienst über Glaubensfragen nachzudenken, über Jahrzehnte ein Anziehungspunkt gewesen. Erfreulicherweise wird Vikar Victor Anoka seinen Part übernehmen und mit Pfarrerin Steffie Langenau ins Gespräch kommen: Muss man Kirchenmitglied sein, um den Trausegen zu empfangen? Warum könnte es Sinn haben, zur Kirche zu gehören, auch wenn sie so deutlich in die Kritik geraten ist? Diese und andere Fragen kommen zu Wort im Ökumenischen Gottesdienst am Reformationstag in der Auferstehungskirche. Musikalisch wird er von den Chören der Liebfrauengemeinde und der evangelisch-lutherischen Gemeinde gestaltet, die Leitung hat Eva Pawellek. Im Anschluss gibt es wie immer die Möglichkeit, noch bei Wein und Kerzenschein im Zentrum Lichtblicke zusammenzukommen.
Dienstag, 31. Oktober, 19.30 Uhr
Lichtblickgottesdienst
Gottesdienst zum Gedenken, Danken und Hoffen
…wenn die Trauer da ist – wenn das Abschiednehmen so schnell ging – wenn es keine Möglichkeit gab, an der Beerdigung teilzunehmen – wenn man eine Kerze anzünden möchte für die, die man liebt – wenn man danken möchte für das, was man teilen konnte…
Almuth Keller, Flöte, Pfn. Steffie Langenau, Liturgie
Anschließend gibt es die Möglichkeit, gemeinsam zu Abend zu essen. Anmeldung unter 05222-17106
Samstag, 9. September 2023, 17 Uhr
Gottesdienst zur Tauferinnerung
„Ich trage einen großen Namen“
Um den Namen geht es diesmal im Familiengottesdienst zur Tauferinnerung. Kinder zwischen drei und neun Jahren sind mit ihren Eltern und Paten eingeladen. Nach der Kurzpredigt kommen die Kinder zum Taufstein, zünden die mitgebrachte Taufkerze an und werden gesegnet. Mitarbeitende aus der ref. und der luth. Gemeinde, Jugenddiakon Daniel Böhling, Pfn. Karin Möller und Pfn. Steffie Langenau gestalten den Gottesdienst. Die Singschule singt unter der Leitung von KMD Astrid Röhrs. Anschließend ist Gelegenheit zum Mitbring-Mittagessen im Zentrum Lichtblicke.
Sonntag, 3. September, 11 Uhr




