Erinnerung an Hans Helmut von Rath

Horizonte-Abend mit Führung durch die Auferstehungskirche

Dem Künstler und Kunsterzieher Hans Helmuth von Rath (1923-2001) ist im Verein mit dem Architekturbüro Loos und Pfr. Eberhard Schendel die beeindruckende Gestaltung der Auferstehungskirche zu verdanken. Steffie Langenau gibt eine Einführung in Leben und Werk von H. H. v. Rath und lädt anschließend zu einem Rundgang durch die Auferstehungskirche ein, um das Konzept und die Kunstwerke genauer in den Blick zu nehmen.

Montag, 19. September, 18 Uhr

Horizonte-Abend zum Thema Assistierter Suizid

Meine Zeit – in wessen Händen?

Die Gesetzeslage zum Thema selbstbestimmtes Sterben hat sich 2021 verändert: Mediziner dürfen z.B. einem Patienten, der seinem Leben ein Ende setzen möchte, straffrei Medikamente dafür zur Verfügung stellen. Das wirft Fragen auf, auf die Prof. Dr. med. Fred Salomon in seinem Vortrag im Rahmen der Horizonte-Reihe eingehen wird. Er ist Experte in ethischen Fragen, die Lebenssicht und Lebensende betreffen. Er war Chefarzt für Anästhesie und Operative Intensivmedizin und ist Trainer für Ethikberatung im Gesundheitswesen (AEM). Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Gelegenheit zu Rückfragen und zur Diskussion. 

Horizonte-Abend Montag, 27. Juni, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

Christliche Meditation

„Der dich behütet, schläft nicht“

Eine neue Reihe mit christlicher Meditation beginnt am Freitag, 10. Juni. Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, führt in die Grundhaltung des Meditierens anhand eines biblischen Psalms ein. Die Abende stehen Interessierten und auch Erfahrenen unabhängig von einer Konfessions-oder Kirchenzugehörigkeit offen. Sie können auch als Einzeltermine wahrgenommen werden.

Freitag, 16.30 Uhr, 10.,17., 24. Juni, 1. Juli. Kontakt: Renata Rose, Tel.: 0160 – 94446591

Aktuelle Lage in Äthiopien

Horizonte-Abend zu politischen Auseinandersetzungen und aktuellen Hungerkatastrophe am Horn von Afrika

Über den täglichen Schreckensnachrichten aus der Ukraine gerät fast aus dem Blick, dass die Not auch in anderen Bereichen der Welt groß ist. Die evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Salzuflen ist seit Jahrzehnten eng mit der Mekane-Yesus-Kirche in Äthiopien verbunden. Sie unterstützt dort z.B. Projekte zur Bekämpfung von Fluchtursachen.

Sup.i.R. Dieter Lorenz und Pfn. Steffie Langenau berichten über die aktuelle Lage in diesem Land, die gekennzeichnet ist von politischen Auseinandersetzungen, aber auch von einer riesigen Hungerkatastrophe, die ganz Ostafrika betrifft. Im Anschluss ist Gelegenheit zu Rückfragen und zur Diskussion.

Die Veranstaltung findet am Montag, 11. 4. 18 Uhr, im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche im Gröchteweg statt. Dort ist z. Zt. auch eine Ausstellung mit Fotos aus den Projekten zu sehen.

Der Tod ist groß

„Der Tod ist groß“ – Was Sterben und Tod vom Leben erzählen

Begegnungen mit Menschen aus der Passionsgeschichte

Das Zentrum Lichtblicke und die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Leopoldshöhe laden gemeinsam zu einer Veranstaltungsreihe ein, die sich mit dem gro­ßen Thema „Tod und Sterben“ beschäftigt. Begegnungen aus der Leidensgeschichte Jesu werden so erzählt, dass sie Hoffnung stiften. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen, die das geheimnisvolle Wechselspiel von Geburt und Tod, Leben und Sterben näher ergründen möchten.
Der Dialog zwischen den biblischen Geschichten und heutigen Erfahrungen kann trösten, heilen, herausfordern, Sinn stiften und einen neuen Zugang zu Leben und Tod ermöglichen.

Die vier Abende bieten:

  • Begegnung mit Personen aus der Passionsgeschichte
  • Begegnung der Teilnehmer*innen
  • Begegnung mit Impulsen aus Bibel, Seelsorge, Literatur, Kunst, Psychologie und Philosophie
  • Begegnung mit sich selbst

Alle weiteren Informationen finden Sie auf diesem Flyer oder dem Bild links.