Konzerte und Ausstellungen

Singen in den Mai

Konzert zum Zuhören und Mitsingen

„Jeder weiß, was der Mai-Käfer für ein Vogel sei“, dichtete Wilhelm Busch in „Max und Moritz“ über das summende, brummende Insekt. Nicht nur Brummer, sondern alle, die gerne Töne hören oder auch von sich geben, sind willkommen beim „Singen in den Mai“. Kantorin Astrid Röhrs stellt mit der Singschule, der Jugendkantorei und der Kantorei bekannte und weniger bekannte Mailieder vor, und an vielen Stellen darf das Publikum auch mitsingen.

Im Anschluss an das Konzert gibt es noch leckere Maibowle!

Sonntag, 30. April, 18 Uhr, Auferstehungskirche am Gröchteweg.

Klarinette trifft Streichquartett

Florestan-Quartett mit Wolfgang Esch

Die beiden schönsten Klarinettenquintette hat das in Bielefeld und Herford beheimatete Florestan-Quartett im Gepäck, wenn es am Sonntag, 5. März 2023 um 18.00 Uhr in der Auferstehungskirche am Gröchteweg gastiert.

Im kammermusikalischen Schaffen der Komponisten W.A. Mozart und J. Brahms nehmen die beiden Werke dieser Gattung einen zentralen Platz ein.

Wolfgang Esch, Soloklarinettist der Düsseldorfer Symphoniker, musiziert zusammen mit seiner Schwester Ursula Esch und Caroline Schirrmeister, Violine, Jörg Engelhardt, Viola und Klaus Vietor, Cellist in der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Sonntag, 5. März, 18 Uhr, Auferstehungskirche. Der Eintritt ist frei

 

Ausstellung HoffnungsWege

Neues aus dem Frauen-Projekt in Bahir Dar, Äthiopien

Vor einigen Wochen war eine Gruppe aus unserer Gemeinde zu Gast in Bahir Dar, Äthiopien. Dort unterstützen wir ein Projekt, das jungen Frauen, die als Geflüchtete zurück ins Land kommen, hilft, wieder ein Leben in Würde zu führen. Die Veränderungen, die mit diesen Frauen innerhalb eines Jahres im Projekt vorgehen, sind äußerlich sichtbar und berührend. Mit großformatigen Fotos möchte die Reisegruppe andere an diesen von Hoffnung geprägten Begegnungen teilhaben lassen. Sie sind werktags und nach den Sonntagsgottesdiensten zu sehen.

Die Ausstellung HoffnungsWege wird am Sonntag, 5. März, 12.15 Uhr, eröffnet.

 

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Konzert zum Zuhören und Mitsingen

Aus Krankheitsgründen musste es verschoben werden, das Konzert, in dem Singschule, Jugendkantorei und Kantorei adventliche und weihnachtliche Musik gesungen hätten. Die Epiphaniaszeit blickt auf Weihnachten zurück. Deshalb ist dieses schöne Konzert, angereichert mit Liedern, die besingen, wie die Weisen dem Stern gefolgt sind, jetzt genau richtig. Alle sind wieder gesund, wir holen es nach!

Sonntag, 15. Januar 2023, 18 Uhr, Auferstehungskirche

 

 

Singen im Advent verschoben

Das für den 11. Dezember, 18 Uhr, vorgesehene Konzert zum Zuhören und Mitsingen muss leider aus Krankheitsgründen verschoben werden!

Die gute Nachricht: am 15. Januar 2023 wird es nachgeholt! Save the date!

Die Josephsgeschichte

Josephsgeschichten
aus dem Koran, der Bibel und den
Josephsromanen von Thomas Mann

Am Sonntag, dem 13. November 2022, laden das Zentrum Lichtblicke und der Landesverband Lippe zur letzten Veranstaltung der Reihe „Staunen Lernen Trauern – Konzerte im Rahmen des Jubiläumsjahres 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ ein. Ab 16.00 Uhr geht es um „Josephsgeschichten“.
Eitelkeiten, Eifersucht, Trauer, Angst, Hass, und schließlich ein Happy End: Die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern bietet alle Zutaten für eine spannende Familiensaga. Der junge Joseph ist hochbegabt und selbstverliebt, es ist nachvollziehbar, dass dies bei seinen Brüdern Eifersucht, Wut und schließlich Mordlust weckt. In Ägypten, wohin ihn seine Brüder verkauft haben, wird Joseph zweiter Mann im Reich des Pharaos. Als kundiger Traumdeuter tut er sich hervor und trifft kluge Vorkehrung für die Bewältigung einer siebenjährigen Dürre, die, fast nebenbei, auch seine Ursprungsfamilie vorm Hungertod rettet. Die Brüder fürchten die Rache des Verstoßenen…
Die Josephsgeschichte ist ein gemeinsames Erbe von Judentum, Christentum und Islam. Sie ist beschrieben im Alten Testament, sie findet sich in der 12. Sure des arabischen Korans. Thomas Mann hat sie zwischen 1933 und 1943 ausgeweitet zu einem vierbändigen Weltszenario. – Friedrich Rückert, der Dichter der Kindertotenlieder, hat in den 1820er Jahren den arabischen Koran ins Deutsche übertragen. Die beste Methode, sich mit der Angst vor dem Fremden auseinanderzusetzen, besteht wohl darin, sich das Fremde vertraut zu machen. Die deutschen Textpassagen aus dem hebräischen Urtext des Alten Testamens stammen von Moses Mendelssohn, dem Freund Lessings und Begründer der Haskala, der jüdischen Aufklärung.
An diesem Nachmittag wird Nicole Lippold, in vielen Inszenierungen gefeierte Schauspielerin am Theater Bielefeld, Textpassagen aus dem Koran (Übertragung: Friedrich Rückert), der Bibel und den Romanen Thomas Manns rezitieren. Sie wird auf dem Klavier begleitet von Kirchenmusikdirektor Johannes Vetter, Organist der Evangelisch-Lutherischen Marienkirche Stiftberg zu Herford, der Stücke von u.a. Bill Evans, Herman Hupfeld, Arnold Schoenberg, Dimitrij Schostakowitsch und Jaromir Weinberger gewählt hat.
Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro.

Karten: www.landesverband-lippe.de oder Kartenservice der „Lippischen Landes-Zeitung“ und an der Tageskasse

Lichtblick-Konzert

Musik von Brahms bei Kerzenlicht

In der dunklen Jahreszeit sind Lichtblicke willkommen, auch Lichtblicke für die Ohren: Johannes Pöld, Orgel, und Steffie Langenau, Lesungen, gestalten in der stimmungsvoll von Kerzen erleuchteten Auferstehungskirche ein Konzert, das hilft, die trüben Gedanken hinter sich zu lassen. Es erklingt Musik von Johannes Brahms im Wechsel mit Gedichten und kurzen Erzählungen.

1. November (Allerheiligen), 18 Uhr, Auferstehungskirche Eintritt frei

Himmlische Musik

O spiritus angelici – Ihr Himmelsgeister

Unter diesem fantasievollen Titel musizieren Elisabeth Schwanda, Blockflöte, Anna Padalko, Gesang, und David Ludewig, Orgel, himmlische Musik. Ein barockes Feuerwerk an ernsten und heiteren Tönen! Die Musizierenden kennen und schätzen sich aus der Hochschule für Kirchenmusik in Herford und sind Expert*innen ihres Faches. Herzliche Einladung an alle Musikfreunde!

Samstag, 15. Oktober 2022, 17 Uhr, Auferstehungskirche

Der Eintritt ist frei

 

Konzert mit der Kammerphilharmonie Köln

„Klassik überall“

Das ist das Motto der Kammerphilharmonie Köln. Dabei spielt es für die Musikerinnen und Musiker keine Rolle, ob sie in einer kleinen Dorfkirche, unter freiem Himmel oder in einem großen Konzerthaus spielen – ihre Spielfreude ist jedes Mal dieselbe. Am Abend des Erntedankfestes ist das Ensemble in der Auferstehungskirche zu hören. Unter anderem erklingen „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi.

Sonntag, 2. Oktober 2022, 18 Uhr, Auferstehungskirche

Reservierung und Vorverkauf: Theaterkasse im Kurgastzentrum, Parkstr. 20, 05222-952909; Buchhandlung Maschke, Osterstr. 4, 05222-58887; Restkarten an der Abendkasse

Ausstellungseröffnung

InnenSicht – Ausstellung mit Bildern von Hubertus Schönbeck

Auch auf die neue Ausstellung mit Werken von Hubertus Schönbeck darf man gespannt sein: Der Künstler verwendet diesmal Materialien, die über Leinwand und Farbe weit hinausgehen. Baustoffe und strukturgebende Elemente vermitteln eine mehrdimensionale Wirkung und ermöglichen eine faszinierende „Innensicht“. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Sonntag, 25. September, 12.15 Uhr (im Anschluss an den Gottesdienst) statt. Zu sehen ist sie werktags außer am Dienstag und jeweils nach den Gottesdiensten am Sonntag.

Beratung und Bildungsangebote

Horizonte-Abend Sicherheit im Alltag

Abend mit Polizeihauptkommissar a.D. Volker Holstein

Lebt man in Deutschland gefährlich? Im Vergleich zu anderen Ländern eher nicht. Aber das alltägliche Leben, der Straßenverkehr, Veränderungen, die das Lebensalter mit sich bringt, Trickbetrügereien, die stark zunehmen, bergen doch so manche Gefahr, die zum Verhängnis werden kann. Wie man sich davor wirksam schützen kann, erklärt Polizeihauptkommissar a.D. Volker Holstein. Es ist ihm ein großes Anliegen, auch nach seiner aktiven Dienstzeit Menschen zur Seite zu stehen.

Montag, 15. Mai, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche

 

Horizonte-Abend Israel-Palästina

Über Israel-Palästina sprechen lernen

Hanne Finke, Nationalkoordinatorin des Ökumenischen Forums christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE), ist Mitherausgeberin eines Leitfadens zum Gespräch über das schwierige Verhältnis zwischen Israel und Palästina. In den letzten Wochen hat der Konflikt leider wieder an Aktualität gewonnen. Die Referentin wird im Rahmen der Horizonte-Reihe im Zentrum Lichtblicke Methoden vorstellen, sich diesem Thema gemeinsam anzunähern.

 

 

 

Montag, 17. April, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche, Gröchteweg 32

Seminar „Das Zeitliche segnen“

 

Montag, 13. März – gleichzeitig Horizonte-Abend
Welche Bestattungsform entspricht meinem Verhältnis zum Leben? Was kann ich im Vorfeld klären? Mit Friedrich Kramer, Bestattungen Kramer

Montag, 20. März
„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – Was ist der Sinn eines Trauergottesdienstes? Mit Steffie Langenau, Pfarrerin

Montag, 27. März
Ort der Hoffnung – Überlegungen zum Friedhof und zur Grabgestaltung. Mit Gitta Brandes, Friedhofsverwaltung des Stadtfriedhofs der ev.-ref. Kirchengemeinde

 

Veranstaltungsreihe zum Thema Bestattung

Es mag manchem abseitig vorkommen: Über die Beerdigung nachdenken? Ich will doch leben! – Auf den zweiten Blick haben viele Menschen durchaus das Bedürfnis, sich darüber klarzuwerden, wie es am Ende sein soll, sowohl für sich selbst als auch für Familienangehörige. Das ist besser, als sich und andere im Trauerfall zu überfordern, weil es große Unsicherheiten über Inhalte und Formen gibt. Deshalb sind der geschützte Raum eines Seminars und das Gespräch mit „Fachleuten“ eine gute Möglichkeit, sich dem Thema anzunähern. Drei Montagabende bieten jeweils um 18 Uhr verschiedene Perspektiven an. Sie können auch als Einzelveranstaltungen besucht werden.

 

 

Der Waldmacher – Film von Volker Schlöndorff

 

Filmabend in der Reihe „Horizonte – offene Gesprächsabende“ 

„1981 kommt der Australier Tony Rinaudo als junger Agrarwissenschaftler in den Niger, um die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Elend der Bevölkerung zu bekämpfen. Radikale Rodungen haben das Land veröden lassen. Doch Rinaudos Versuche, die Wüste durch das Pflanzen von Bäumen aufzuhalten, scheitern, und nahezu alle Setzlinge gehen wieder ein. Doch dann bemerkt er unter dem vermeintlich toten Boden ein gewaltiges Wurzelnetzwerk – eine Entdeckung, die eine beispiellose Begrünungsaktion zur Folge hat, die die Farmer selbst umsetzen. Ein anderes, hoffnungsvolles Bild von Afrika entsteht.“

So heißt es in der Ankündigung dieses ungewöhnlichen Films. Zu sehen ist er im Rahmen der Reihe „Horizonte – offene Gesprächsabende“ Durch den Abend führt Olaf Steuernagel.

Montag, 20. Februar, 18 Uhr 

 

Horizonte-Abend Energiesparen im Alltag

Ist die Krise eine Chance?

Die Preise für Gas und Strom explodieren in der gegenwärtigen Krise, und der Winter ist noch nicht vorbei. Viele Menschen sehen mit Sorge auf die entstehenden Kosten. Da lohnt das Gespräch mit dem Fachmann! Stephan Schröder, Stadtwerke Bad Salzuflen, gibt Impulse zum Energiesparen im Alltag und geht gerne auf Fragen ein.

Horizonte-Abend am Montag, 23. Januar, 18 Uhr

 

 

Sterbende begleiten

Sterben in Geborgenheit

Das Altenzentrum Bethesda/Johanneswerk bietet in Kooperation mit dem Zentrum Lichtblicke einen Kurs an, in dem Angehörige und ehrenamtlich Tätige sich darauf vorbereiten können, Menschen zu begleiten, deren Leben zu Ende geht. Der Kurs beginnt am 9. Januar 2023 und endet mit einem Gottesdienst am 17. Juni. Er findet im Altenzentrum Bethesda, Moltkestr. 22, statt und wird geleitet von seelsorgerlich und therapeutisch ausgebildeten Personen. Weitere Informationen und Anmeldung bei:

Diakonin und Hospizkoordinatorin Christiane Meier, Tel. 05222-365-119 / christiane.meier@johanneswerk.de

 

 

 

Seminar „Der Tod und das Kind“

Veranstaltungsreihe „Der Tod und das Kind“ im Zentrum Lichtblicke

Über den Tod und die Trauer zu sprechen, das fällt vielen Menschen schwer. Noch größer sind die Hemmungen, wenn es um den Tod eines Kindes geht oder um die Überlegung, wie man mit dem eigenen Kind oder dem Enkelkind darüber spricht, dass unser Leben ein Ende hat. Die Veranstaltungsreihe bietet die Möglichkeit, sich diesem wichtigen Thema in einem geschützten Raum anzunähern. Die Abende können auch als Einzelveranstaltungen besucht werden.

Wie rede ich mit einem Kind über den Tod? – Horizonte-Abend

Gabriele Monath ist Koordinatorin für Ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit im Rahmen des Ambulanten Hospiz-und Palliativberatungsdienstes Lippe e.V.. Zusammen mit ehrenamtlich Mitarbeitenden berichtet sie über Möglichkeiten, auf kindgerechte Weise vom Sterben und von der Trauer zu sprechen. Anschließend ist Gelegenheit für Rückfragen und zur Diskussion.

Montag, 14. November, 18.00, Zentrum Lichtblicke

 

„Wenn ich zu den Sternen aufblicke…“

Christiane Menzel hat ihre Berufung darin gefunden, Menschen, die trauern, zu beizustehen. Sie ist zertifizierte Trauerbegleiterin im Raum Herford, und ihr liegen besonders die Eltern von „Sternenkindern“ am Herzen. Das sind Kinder, die bereits vor, während oder kurz nach ihrer Geburt sterben. Sie berichtet an diesem Abend darüber, was sie mit diesen Eltern erlebt und was ihnen in ihrem Schmerz helfen kann.

Montag, 21. November, 18.00 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

„Eine Lücke, die sich nie schließt“ – Lesung

Esther Lorenz, Sängerin, hat sich in ihrer Biografie mit der schmerzhaften Erfahrung auseinandergesetzt, eigene Kinder zu verlieren.  „Da geht ein Kind, das uns hätte überleben sollen. Ein Kind, das vielleicht unsere Augen oder unsere kleinen Eigenarten weitergetragen hätte. Was bleibt, ist die Ambivalenz, trotz des Leids dem Leben in seiner Fülle wieder eine Chance zu geben. Zu fragen: ‚Gott, wie willst Du mein Leben füllen, in der unglaublichen Leere, die nun da ist?‘” Esther Lorenz liest ausgewählte Kapitel aus ihrem Buch und lässt uns so teilhaben an ihrer Trauer, an ihrem inneren Wachstum und an ihrer Hoffnung.

Montag, 28. November, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

Seminar „Älter werden – älter sein“

Freitags, 10.00 Uhr – 11.30 Uhr, 28. Oktober, 4., 11., 18., und 25. November

Anmeldung über das Gemeindebüro bis zum 21. Oktober: 05222-17106 oder lukisa@teleos-web.de 

Seminar mit Dr. Barbara Ehret

„Das Alter ist nicht nur ein Hinwelken, es hat wie jede Altersstufe seine eigenen Werte, seinen eigenen Zauber, seine eigene Weisheit.“ Diesem Gedanken Hermann Hesses folgt das Seminar für Frauen, das Dr. Barbara Ehret an fünf Freitagvormittagen anbietet. Es leitet an, über die persönliche Form des Älterwerdens nachzudenken und einander durch Lebenserfahrung zu unterstützen.

 

Erinnerung an Hans Helmut von Rath

Horizonte-Abend mit Führung durch die Auferstehungskirche

Dem Künstler und Kunsterzieher Hans Helmuth von Rath (1923-2001) ist im Verein mit dem Architekturbüro Loos und Pfr. Eberhard Schendel die beeindruckende Gestaltung der Auferstehungskirche zu verdanken. Steffie Langenau gibt eine Einführung in Leben und Werk von H. H. v. Rath und lädt anschließend zu einem Rundgang durch die Auferstehungskirche ein, um das Konzept und die Kunstwerke genauer in den Blick zu nehmen.

Montag, 19. September, 18 Uhr

Horizonte-Abend zum Thema Assistierter Suizid

Meine Zeit – in wessen Händen?

Die Gesetzeslage zum Thema selbstbestimmtes Sterben hat sich 2021 verändert: Mediziner dürfen z.B. einem Patienten, der seinem Leben ein Ende setzen möchte, straffrei Medikamente dafür zur Verfügung stellen. Das wirft Fragen auf, auf die Prof. Dr. med. Fred Salomon in seinem Vortrag im Rahmen der Horizonte-Reihe eingehen wird. Er ist Experte in ethischen Fragen, die Lebenssicht und Lebensende betreffen. Er war Chefarzt für Anästhesie und Operative Intensivmedizin und ist Trainer für Ethikberatung im Gesundheitswesen (AEM). Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Gelegenheit zu Rückfragen und zur Diskussion. 

Horizonte-Abend Montag, 27. Juni, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

Besondere Gottesdienste

Christliche Meditation

Da berühren sich Himmel und Erde

Die neue Veranstaltungsreihe Christliche Meditation begibt sich auf eine
geistliche Suche nach der Nähe, der Berührung von Himmel und Erde. Pfingstliche
Motive leiten die stille Phase ein. So können sie ein Einstieg sein, sich auf diese
besondere Form des Gebets, die Meditation, einzulassen.
Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, führt jeweils in die Abende ein.
Diese stehen unabhängig von einer Konfessions- oder Kirchenzugehörigkeit interessierten wie erfahrenen Meditierenden
offen. Die Termine können auch als Einzeltermine wahrgenommen werden.

Freitags, 26. Mai und 2., 9. und 16. Juni, 16.30 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Kontakt: R. Rose  0160 9444

Lichtblick-Gottesdienst am 15. April

Zeit zum Danken

Wenn man von einem lieben Menschen Abschied nehmen musste und die Trauer da ist, wenn alles so schnell ging,  wenn es keine Möglichkeit gab, an der Beerdigung teilzunehmen, wenn man eine Kraftquelle braucht und sich etwas Gutes tun will auf dem Weg durch eine anstregende Zeit: eine Kerze anzünden für den Menschen, den man vermisst, danken für das, was man teilen konnten, ermutigende Texte und wunderschöne Musik hören, gesegnet werden, Gemeinschaft erfahren – dann ist der Lichtblick-Gottesdienst genau richtig. 

Almuth Keller, Flöte, und Pfn. Steffie Langenau, Liturgie, laden am Samstag, 15. April, 18 Uhr, ein in die Auferstehungskirche am Gröchteweg,

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, noch bei Wein und Kerzenschein im Gemeindezentrum zusammenzusitzen

 

 

Familiengottesdienst mit der Singschule

Alle Kinder dieser Erde

Jedes Kind auf dieser Welt ist etwas ganz Besonderes, aber eins haben alle gemeinsam. Was das ist? Das wird noch nicht verraten! Darum geht es im Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am kommenden Sonntag. Die Kinder der Singschule  werden singen, Kantorin Astrid Röhrs, das Mitarbeiterteam und Pfarrerin Steffie Langenau haben eine Überraschung vorbereitet, und wer anschließend noch im Gemeindezentrum Mittagessen möchte, ist herzlich willkommen. Bitte eine Kleinigkeit dazu beisteuern!

Sonntag, 19. März, 11 Uhr, Auferstehungskirche

Gedenkgottesdienst für Christen in Äthiopien

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“

In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird jährlich am Sonntag Reminiszere bedrängter und verfolgter Christen gedacht – in diesem Jahr mit besonderem Blick auf Äthiopien. Da die evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Salzuflen seit fast 50 Jahren partnerschaftliche Beziehungen zur evangelischen Kirche Mekane-Yesus in Äthiopien (EECMY) pflegt, feiert die Lippische Landeskirche diesen Gottesdienst zusammen mit der lutherischen Gemeinde Bad Salzuflen. Das Thema des Gottesdienstes heißt: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“ Bläser und Orgel werden den Gottesdienst musikalisch gestalten, in der Fürbitte kommen Menschen aus Indien, Ägypten, dem Irak und dem Iran zu Wort. Predigt und Informationen zu Äthiopien: Landespfarrer Dieter Bökemeier, Sup.i.R. Dieter Lorenz, Liturgie: Pfn. Steffie Langenau und Prädikant Ulrich Wenzel.

Sonntag Reminiszere, 5. März, 11 Uhr, Auferstehungskirche

Passionsandachten

„Letzte Worte“

Die Evangelien überliefern verschiedene Worte, die Jesus vor seinem Tod gesagt hat. Eines dieser „letzten Worte“ steht jeweils im Mittelpunkt der diesjährigen Passionsandachten im Zentrum Lichtblicke. Dazu kommen Lesungen und Lieder, Zeit für die Stille im Alltagsgetriebe. Die Andachten finden wöchentlich von Aschermittwoch bis Ostern. Die evangelisch-reformierte und die evangelisch-lutherische Gemeinde laden dazu ein.

Jeden Donnerstag, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

Christliche Meditation

Von der Fülle haben wir empfangen

Das ist das Leitmotiv der Veranstaltungsreihe Christliche Meditation zu Jahresbeginn. Zur Einstimmung soll jeweils ein Impuls, ein Bibelwort, Musik oder ein Bild dienen.

Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, führt in die Grundhaltung ein. Die Treffen stehen in gleicher Weise Anfängern wie Erfahrenen offen. Die vier Termine haben einen thematischen Zusammenhang, können aber auch als Einzeltermine wahrgenommen werden.

Freitags, 3., 10,. 17. und 24. Februar, 16.30 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg

Kontakt: Renata Rose 0160 9444 6591

Gottesdienste zu Weihnachten

24. Dezember, Heiligabend

15.30 Uhr Christvesper für Kinder und Erwachsene, mit der Singschule (Pfn. Langenau, Kantorin Röhrs)

17.00 Uhr Christvesper, mit der Kantorei (Pfn. Langenau, Kantorin Röhrs)

23.00 Uhr Musikalischer Gottesdienst zur Heiligen Nacht, mit der Kantorei Pfn. Langenau, Kantorin Röhrs, Burkhard Schmidt, Dirk Kretschmer)

25. Dezember, Christfest

11.00 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl (Pfn. Möller, Pfn. Langenau, Dirk Kretschmer)

26. Dezember, 2. Feiertag

9.30 Uhr Singegottesdienst in der Erlöserkirche, Martin-Luther-Straße 9 (Pfn. Langenau, Christine Göttsche)

Musikalische Andacht auf dem Obernbergfriedhof

Andacht am Ewigkeitssonntag

Für Menschen, die am kommenden Sonntag, 20. November, die Gräber ihrer Lieben auf dem Friedhof am Obernberg besuchen, gibt es eine Gelegenheit zum Innehalten: In der Kapelle, die von Kerzen erleuchtet wird, musiziert Familie Triebke,  Pfn. Steffie Langenau hält eine Andacht und liest Trosttexte der Bibel.

 

Musikalische Andacht, 15 Uhr, Kapelle Obernbergfriedhof

Kantatengottesdienst

Bach-Kantate am 6. November

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“, so heißt die Kantate von Johann Sebastian Bach, die am Sonntag, 6. November, 11 Uhr, in der Auferstehungskirche zur Aufführung kommt. Sie setzt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen menschlichen Tuns auseinander. Es musizieren Solisten, die Kantorei der evangelisch-lutherischen Gemeinde und Instrumentalisten unter der Leitung von Kantorin Astrid Röhrs. Liturgie und Predigt: Pfn. Steffie Langenau

Ökumenische Vesper am Reformationstag

Reformationstag, 31. 10. 2022, 19.30 Uhr, Auferstehungskirche
Anschließend Wein bei Kerzenschein im Gemeindezentrum

„Verleih uns Frieden gnädiglich“

So heißt es in einem Lied, das sowohl im evangelischen als auch im katholischen Gesangbuch steht. Wie kann Frieden werden? Das fragen sich viele Menschen angesichts des Krieges in der Ukraine und an vielen anderen Orten der Welt. Was kann der Glaube zum Frieden und zur Versöhnung beitragen? Diesen Fragen gehen Pf.i.R. Hans Breidbach und Pfn. Langenau in ihrer Dialogpredigt nach. Sängerinnen und Sänger aus den Chören beider Gemeinden und Dirk Kretschmer, Orgel, gestalten den ökumenischen Gottesdienst musikalisch