Konzerte und Ausstellungen

Lichtblick-Konzert

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„Abschied und Hoffnung“

Lichtblickkonzert mit Johannes Pöld

Die von Kerzen erleuchtete Erlöserkirche, Orgelmusik von Johannes Brahms, Clara und Robert Schumann und Texte, die dem Thema Abschiednehmen nachgehen und auch fragen, was uns im Abschied hoffen lässt – das erwartet die Besucherinnen du Besucher beim Lichtblickkonzert. Johannes Pöld, Detmold, ist an der Beckerath-Orgel zu hören, Steffie Langenau liest Gedichte und Prosa.

Das Konzert findet am Sonntag, 1. November, 18 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.

 

Sommerkonzert mit dem Flöten-Ensemble LipBo

Als Solistin wird die renommierte Blockflötistin Silvia Berchtold (Zürich) mit dem LipBO musizieren. Das Lippische BlockflötenOrchester unter der Leitung von Sebastian Kausch besteht seit 2023 und arbeitet projektweise mit 20 bis 30 engagierten Mitspielenden. Das junge Blockflötenorchester ist in ganz Lippe unterwegs und hat bereits in Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen, Barntrup, Schieder-Schwalenberg, Augustdorf und Lage eigene Konzerte, musikalische Gottesdienste und Umrahmungen gestaltet. 

Sonntag, 14. Juni 2026, 19 Uhr, Auferstehungskirche; Eintritt frei

 

„Originals“

Das Programm präsentiert Originalkompositionen für Blockflötenorchester aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Die Kompositionen von Sören Sieg, Sylvia Corinna Rosin, Irmhild Beutler und anderen erzählen von ereignisreichen Sommertagen, brüllenden Bären, singen Winden und fantastischen Flüssen. In den vielstimmigen und groß besetzten Werken wird sich der volle und farbige Klang des Blockflötenorchesters von der Sopranino- bis zur Subbassblocfklöte entfalten.

Frisch, fromm, fröhlich, frei

© S. Langenau

Bürgermeister Dirk Tolkemitt und Sup. Dr. Andreas Lange nahmen in ihren Grußworten auch das architektonische Konzept der Kirche und auch des Zentrums Lichtblicke Bezug: Nahe bei den Menschen sein. Im Anschluss wurde im Gemeindezentrum die Ausstellung LIchtBlicke mit großformatigen Aufnahmen der Auferstehungskirche eröffnet. Die Besucher kamen gern mit Profi-Fotograf Michael Reimer, der die Bilder zur Verfügung gestellt hatte, und mit anderen Gästen bei Bowle und Brezeln ins Gespräch

Begeisterte Zuhörer bei den BrassBrothers

Einen beschwingten Auftakt mit Tiefgang gab es mit dem Konzert der BrassBrothers zum Jubiläum der Auferstehungskirche. Charmant moderiert von Gottfried Meyer brachten die vier leiblichen Brüder Meyer samt zwei „Brüdern im Blech“ Musik in bester Posaunenchortradition zu Gehör. Das Repertoire reichte von Musik des 16. Jahrhunderts über Choräle bis zu Spirituals und lateinamerikanischen Impressionen.

 

 

Jubiläum Auferstehungskirche

Die Auferstehungskirche wird 60!

Das soll gefeiert werden! Am 1. Mai 1966 wurde die Kirche eingeweiht. Am 2. Mai 2026 feiern wir das Jubiläum mit einem beschwingten Bläserkonzert mit den BrassBrothers in bester Posaunenchortradition. Anschließend wird im Zentrum Lichtblicke die Ausstellung LichtBlicke mit Fotos von Michael Reimer, Lemgo, eröffnet. Im Auftrag der Unteren Denkmalbehörde hat er die Auferstehungskirche aus ungewohnten Perspektiven fotografiert. Und natürlich stoßen wir auf das Jubiläum an! Herzlich willkommen!

Samstag, 2. Mai 2026, 18 Uhr Konzert, 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung

Konzert mit der Wuppertaler Kurrende

© Wuppertaler Kurrende

Samstag, 21. März 2026, 18 Uhr, Auferstehungskirche am Gröchteweg. Eintritt: 10€/8€ (Abendkasse)

Himmlische Klänge

Die Wuppertaler Kurrende gastiert in der Auferstehungskirche! Der vor über 100 Jahren gegründete traditionsreiche Knabenchor zählt mit bis zu 60 Auftritten jährlich zu den aktivsten Ensembles seiner Art. Sein vielseitiges Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Moderne, mit Schwerpunkt auf geistlicher Chormusik sowie großen Oratorien von Bach, Händel, Mendelssohn oder Mozart. In der Saison 2025/26 ist die Kurrende in über 50 Auftritten zu hören und unter anderem im Berliner Dom, der Prager Teynkirche, dem Nationalen Forum für Musik in Wroclaw oder in bedeutenden Musikreihen wie der Stiftsmusik Stuttgart zu Gast.  Im Konzert „Himmlische Klänge“ erklingen unter der Leitung von Lukas Baumann Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Reger und Thomas Tallis, ergänzt durch Spirituals und ausgefeilte Männerchorsätze. Für festliche Orgelintermezzi sorgt Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk.

 

GlücksMomente Ausstellungseröffnung

Fotos von Dorothea Böhringer

Die kleinen Glücksmomente sind es, die Dorothea Böhringer, Freiburg, mit ihren zauberhaften Fotografien einfängt. Eine Blüte, die sich entfaltet, eine Eidechse, die aus einem Mauerspalt lugt…Die großformatigen Aufnahmen sind bis Mai im Zentrum Lichtblicke zu sehen.

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 15. März 2026, 12.15 Uhr

© Dorothea Böhringer

Konzert mit dem LIBRA-Quartett

© Barbara Meinhardt

Freitag, 23. Januar 2026, 18 Uhr, Auferstehungskirche am Gröchteweg

„Lieder ohne Worte“

Zunächst gaben tatsächlich die „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn Bartholdy den Impuls zur Gründung dieses Quartetts. Bald kamen andere Lieder aus der Klassik wie auch aus der Welt des Jazz sowie Eigenkompositionen hinzu, und es entwickelte sich ein Programm, in dem das Lied im Mittelpunkt steht. Die vier Musiker verzichten dabei auf die menschliche Stimme. Der Begriff „Lied“ steht mehr für die Art der Interpretation, für das Erzählende der Musik, bei der die Gesangsstimme durch das schwingende Holzblättchen der Saxophone, die weich schwingende Saite des Kontrabasses, den zarten und manchmal auch wilden Klang des Klaviers oder auch die phantasievollen Klänge verschiedenster Percussionsinstrumente ersetzt wird. Die Musik spricht und erzählt, sie spielt mit Strukturen von Originalkompositionen, um dann der Individualität in der Bearbeitung und in Improvisationen freien Lauf zu lassen. Stile verschmelzen – es ist keine Klassik und es ist kein Jazz – es ist einfach Musik.

Olaf Kordes, Piano, Wolfgang Tetzlaff, Kontrabass, Andreas Gummersbach, Saxophone, und Reinhold Westerheide, Gitarre und Percussion.

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Festlicher Abend zum Abschluss des Erprobungsraums

Die Förderung der Landeskirche endet – die Arbeit im Zentrum Lichtblicke geht weiter!

Fünf Jahre lang hat die Lippische Landeskirche das Zentrum Lichtblicke als „Erprobungsraum“ großzügig gefördert. Dafür sind wir dankbar, denn diese Förderung hat viele gute und hilfreiche Veranstaltungen ermöglicht. Sie endet mit dem Jahr 2025. Die Arbeit im Zentrum Lichtblicke wird weitergehen, so hat es der Kirchenvorstand beschlossen, auch wenn wir umso mehr auf Spenden angewiesen sind. Den Abschluss der Zeit als Erprobungsraum haben die Kooperationspartner, die Leitungsgruppe, Vertreterinnen der Landeskirche und Freunde des Zentrums mit einem schönen Fest gefeiert. Es gab heitere und auch nachdenkliche Musik mit Gottfried Meyer und Burkhard Schmidt, einen kleinen Rückblick und gute Gespräche bei leckerem Essen

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Beratung und Bildungsangebote

Horizonte-Abend mit Ute Kiel

© pixabay, StockSpot

Mittwoch, 16. September 2026, 18 Uhr

„Was man tun kann, wenn man nichts mehr tun kann“

Ute Kiel, Koordinatorin des Ambulanten Hospiz- und Palliativ- Beratungsdienstes Lippe e.V., stellt die verschiedenen Partner des Palliativnetzes vor. Welche Aufgaben und Bereiche deckt welcher Partner ab? Wo liegen die Unterschiede? Fragen sind erwünscht!

 

Seminar zum Thema Auferstehung

Er ist auferstanden – und was bedeutet das jetzt?

Dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, ist das Grundbekenntnis der Christenheit. Aber worin liegt seine Bedeutung? Wie ist das zu verstehen, „gekreuzigt und auferstanden“? An zwei Abenden besteht die Gelegenheit, sich mit diesen Themen näher zu befassen. Die biblischen Texte werden danach befragt, was sie sagen und was sie nicht sagen. Im Blick ist auch, was sich im Alltag und in der Lebenssicht von Menschen ändert, wenn sie an ein Leben nach dem Tod glauben. Das Seminar steht allen Interessierten offen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Leitung: Pfn. Steffie Langenau

 

© S. Langenau

Montag, 8.+15. Juni, 18.00 -19.30  Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32, Bad Salzuflen

 

Denkmalschutz heute

© S. Langenau

Vortrag und Kirchenführung im Rahmen der Horizonte-Reihe

Die Auferstehungskirche steht seit 2025 unter Denkmalschutz. Wie kommt es dazu, dass ein vergleichsweise junges Gebäude unter Schutz gestellt wird? Welche Kriterien gibt dafür und welche Folgen hat das? Manuela Buchholz von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Bad Salzuflen hält dazu einen Impulsvortrag. Eine interessante Kirchenführung schließt sich an.

Montag, 18. Mai 2026, 18 Uhr

 

Vorsorgevollmacht

Horizonte-Abend mit Rechtsanwältin Mara Kaltenborn

Plötzlich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr geschäftsfähig sein, das kann jeden treffen. Was bedeutet das für mich, für Angehörige aus juristischer Sicht? Wer darf wie handeln und wer kann was entscheiden? Wie kann man für diesen Fall vorsorgen? Rechtsanwältin Mara Kaltenborn, Lemgo, gibt Auskunft, im Anschluss ist Zeit für Rückfragen.

Montag, 20.04. 2026, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

© pixabay RonPorter

Horizonte-Abend mit Balladen von Bürger bis Brecht

Montag, 9, März 2026, 18 Uhr, Foyer Zentrum Lichtblicke

Andreas Duderstedt und Karolina Sekula zu Gast

Balladen von Bürger bis Brecht liest Andreas Duderstedt im Rahmen eines Horizonte-Abends, Karolina Sekula spielt Werke von Frederic Chopin, Robert Schumann, Franz Liszt, Kurt Weill u.a. Beginn ist um 18 Uhr. Balladen sind eine der ältesten Literaturgattungen. Eine Ballade vereinigt die Elemente der Poesie „wie in einem lebendigen Ur-Ei“, sagte Goethe. Wer kennt nicht seinen „Zauberlehrling“ oder Schillers „Bürgschaft“? Aber auch Bertolt Brecht, Christian Morgenstern, Erich Kästner, Reinhard Mey und viele andere haben Balladen gedichtet. Die Volksballade von den beiden Königskindern in niederdeutscher Mundart steht ebenso auf dem Programm wie „Die Brück am Tay“ (Fontane), „Die Heinzelmännchen“ (Kopisch) oder „Die Schnupftabaksdose“ (Ringelnatz).

 

Frauen in Äthiopien – nicht käufliche Ware, sondern Menschen

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„Erneuerung der Würde“ 

Unter diesem Titel hat vor einem Jahr ein Projekt der evangelisch-lutherischen Gemeinde begonnen, das Frauen in Äthiopien hilft, aus der Prostitution auszusteigen. Hintergrund ist die wirtschaftliche Zwangslage der Frauen. Das überaus erfolgreiche Projekt geht nun in ein zweites Jahr, und Dieter Lorenz und Olaf Steuernagel hatten vor einigen Wochen Gelegenheit, die Projektpartner zu besuchen. Am Sonntag, 22. Februar, 16 Uhr, berichten sie im Zentrum Lichtblicke über diese Reise, über die Lage in dem ostafrikanischen Land, über weitere Projekte und beeindruckende menschliche Begegnungen. Ab 15.30 Uhr stehen Kaffee und Tee bereit.

Sonntag, 22. Februar 2026, 16 Uhr, Zentrum Lichtblicke 

Christliche Meditationsreihe

Wanderer auf dem Weg

Um die Lebens-Wanderschaft geht es diesmal in der Reihe „Christliche Meditation“ im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche. An vier Nachmittagen führt Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, in die Übungen ein. Die Nachmittage können auch als Einzeltermine wahrgenommen werden und stehen Anfängern und Fortgeschrittenen offen. Sie beginnen jeweils um 16 Uhr im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche

Termine: 20./27.2./6./13.3. 2026, Gröchteweg 32

Kontakt: Renata Rose, Tel.:0160 9444 6591

 

 

Das Nagelkreuz von Coventry

Wunden der Geschichte heilen – an einer Kultur des Friedens bauen

Das Nagelkreuz von Coventry und die weltweite ökumenische Nagelkreuzgemeinschaft stehen im Zentrum des Vortrags. den Dr. Oliver Schuegraf halten wird. Er ist Bischof der Schaumburg-Lippischen Landeskirche und berichtet im Rahmen der Reihe „Horizonte – offene Gesprächsabende“ über die Entstehung der Gemeinschaft, die sich auf den schweren Luftangriff am 14. 11. 1940 auf Coventry bezieht, bei dem die Kathedrale zerstört wurde und 550 Menschen starben. Das Nagelkreuz aus Nägeln, die sich in den Trümmern fanden, ist heute zu einem Symbol für ein weltweites Friedensnetz geworden.

Montag, 16. Februar, 19.30 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32

 

 

Besondere Gottesdienste

Ökumenische Vesper am Reformationstag

Samstag, 31. Oktober 2026, 19.30 Uhr, Auferstehungskirche

 

Was hilft uns, wenn wir trauern?

Abschiede und Zeiten der Trauer gibt es in jedem Leben. Wie kann der Glaube dann helfen? Welche Möglichkeiten der Gestaltung beim Abschiednehmen und welche Ausdrucksformen für die Hoffnung gibt es? Was können Christen aus verschiedenen Kirchen voneinander lernen? Darüber denken Vikar Dr. Anoka, Pastoralverbund Lippe-West, und Pfn. Steffie Langenau, evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Salzuflen, in einer Dialogpredigt nach. Musikalisch wird der ökumenische Gottesdienst durch die Kantoreien der katholischen und der evangelisch-lutherischen Gemeinde gestaltet. Anschließend: Wein bei Kerzenschein im Gemeindezentrum

 

 

Radiogottesdienst aus der Auferstehungskirche

Land gewinnen

Unter diesem Titel überträgt der WDR5 am Sonntag, 18. 10., einen Gottesdienst aus der Auferstehungskirche . Inhaltlich geht es darum, was bei Übergängen und Neuanfängen im Leben hilft. Die Kantorei der Gemeinde unter Leitung von Stefanie Schwarz, KMD Johannes Pöld, verschiedene Sprecher und Sprecherinnen und Pfn. Steffie Langenau wirken mit. Die Sendung beginnt um 10 Uhr auf WDR5. Wer den Gottesdienst in der Kirche mitfeiern möchte, sollte um 9.45 Uhr vor Ort sein, weil es dann noch einige Hinweise von Julia Rebecca Riedel, Pfarrerin bei „Kirche im WDR“, geben wird. Und dann leuchtet die rote Lampe am Hauptmikrofon auf, und der Gottesdienst ist auf Sendung!

Sonntag, 18.10. 2026, 10 Uhr, WDR5 und Auferstehungskirche am Gröchteweg

Lichtblick-Gottesdienst

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Almuth Keller, Flöte, Steffie Langenau, Liturgie

Lichtblick-Gottesdienst am Samstag, 10. Oktober 2026, 17 Uhr, Auferstehungskirche

Auf Hoffnung säen

Dieser Gottesdienst iit für Menschen gedacht, die Abschied nehmen mussten. Jetzt gerade oder vor längerer Zeit. An einen lieben Menschen denken, wunderschöne Flötenklänge hören, eine Kerze anzünden, Worte der Hoffnung in sich aufnehmen, Segen empfangen – das geschieht im Lichtblick-Gottesdienst.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, noch gemeinsam zu Abend zu essen. Anmeldung dafür bitte bei Pfn. Steffie Langenau, 05222-17106

 

Tauferinnerungsgottesdienst

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Jugenddiakon Daniel Böhling, das Familiengottesdienstteam und Pfn. Steffie Langenau

Sonntag, 20. September 2026, 11 Uhr, Auferstehungskirche

Mut!

Die Bibel erzählt viele Geschichten, in denen jemand Mut bekommt. Mut, Dinge zu wagen, die er sich vorher gar nicht vorstellen konnte. Eine von diesen Geschichten entdecken im Tauferinnerungsgottesdienst…

Eingeladen sind alle getauften Kinder zwischen drei und neun Jahren mit ihren Familien. Falls vorhanden, bringen Sie gerne die Taufkerze mit. Wenn Sie Lust haben, nach dem Gottesdienst gemeinsam mit anderen zu Mittag zu essen, bringen Sie bitte eine Kleinigkeit für das Büfett mit. Wir essen dann alle zusammen und genießen die Vielfalt.

 

Christliche Meditation

„Geh aus, mein Herz, und suche Freud“

Der Titel des bekannten Paul-Gerhardt-Liedes ist gleichzeitig das Thema der Meditationsreihe, die am Freitag, 17. Juli, beginnt. Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, führt mit einem kurzen biblischen Impuls in die Übungen ein. Im geschützten Raum ist Zeit für Stille, Nachdenken, Begegnung mit Gott.

Die Reíhe eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene und steht unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit allen offen. Die Termine können auch als Einzeltermine wahrgenommen werden.

17., 24., 31. Juli und 7. August, 16 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32

Kontakt: Renata Rose, Tel: 0160 9444 6591

 

 

Wo willst du hin, Jona?

Familiengottesdienst am 5. Juli

Der Prophet Jona will nicht das tun, was Gott ihm aufgetragen hat. Er flieht auf einem Schiff. Dann kommt ein großer Wal ins Spiel. Um diese spannende Geschichte geht es im Familiengottesdienst in der Auferstehungskirche am Gröchteweg. Außerdem singen die Kinder der Singschule, und ein kleines Mädchen wird getauft. Das Familiengottesdienstteam, Kantorin Stefanie Schwarz, Diakon Daniel Böhling und Pfarrerin Steffie Langenau haben einen Gottesdienst zum Mitmachen vorbereitet, an dem Kinder und Erwachsene Freude haben werden.

 

 

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Sonntag, 5. Juli 2026, 11 Uhr, Auferstehungskirche

Kantatengottesdienst

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Sonntag, 21. 06. 2026, 11 Uhr, Erlöserkirche

 

Choralkantate von Mendelssohn

Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingt im Kantatengottesdienst am Sonntag, 21. 6.. 2026 in der Erlöserkirche, Martin-Luther-Straße 7. Zu hören ist seine Choralkantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“, die von der Kantorei der evangelisch-lutherischen Gemeinde, Solisten und einem Instrumentalensemble musiziert wird. Sie bezieht sich auf das gleichnamige Gesangbuchlied und ist gerade in Zeiten, in denen Kriege und Klimawandel die Menschen beunruhigen, sehr aktuell: Wie kann Gott das zulassen? Ist das der „liebe Gott“, der da waltet? Die musikalische Leitung hat Kantorin Stefanie Schwarz, Predigt und Liturgie liegen bei Pfarrerin Steffie Langenau.

 

Gottesdienste mit Paul-Gerhardt-Liedern

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Sonntag, 31. Mai 2026, 9.30 Uhr, Erlöserkirche, Martin-Luther-Straße 7, 

11 Uhr, Auferstehungskirche, Gröchteweg 32.

 

„Geh aus, mein Herz…“

Im evangelischen Gesangbuch stehen allein 28 Lieder von Paul Gerhardt, darunter das so bekannte „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Am 27. Mai 1676, also vor 350 Jahren, ist er gestorben. Zwei Gottesdienste in Bad Salzuflen widmen sich seinem Leben und seinen anschaulichen und tröstlichen Liedern. Sie bieten Gelegenheit, diesen evangelischen Theologen und Dichter genauer kennenzulernen, nicht nur zuhörend, sondern auch singend: Viele seiner Lieder werden in diesen beiden Gottesdiensten gesungen. Die Predigt hält Pfn. Steffie Langenau.

 

Geistliches Wort aus der Auferstehungskirche

„Vollreinigung für die Königin“

Unter diesem Titel ist Pfn. Steffie Langenau in der Reihe „Geistliches Wort“ am 12. April im WDR zu hören: Sie hat sich, ausgehend von der Orgelsanierung im vergangenen Jahr, mit der „Königin der Instrumente“ als Sinnbild für die Vielstimmigkeit des Glaubens auseinandergesetzt. Auch die Mitarbeiter der Orgelbaufirma kommen zu Wort.  Außerdem sind zwei von ihm selbst eingespielte Kompositionen von Johannes Pöld, Detmold, zu hören.

 

Sonntag, 12.4., 8.40 Uhr, WDR 5