Konzerte und Ausstellungen

Oscar Petersons Easter Suite

Bielefelder Jazz Trio im Zentrum Lichtblicke

Olaf Kordes (Piano), Karl Godehohann (Drums) und Wolfgang Tetzlaff (Bass) sind schon fast Stammgäste in Bad Salzuflen. Neu ist der Ort: Das Konzert findet im Zentrum Lichtblicke, in der Auferstehungskirche am Gröchteweg, statt. Diesmal bringen die drei Musiker die Easter Suite des legendären Jazz-Pianisten Oscar Peterson (1925-2007) mit. Er komponierte die „Easter Suite“ 1984 im Auftrag der BBC. Es entstand eine zutiefst berührende Jazz-Trio-Version der Passionsgeschichte, in der das Sujet aufs Feinsinnigste musikalisch umgesetzt wurde. Dabei birgt die Komposition selbst schon eine theologische Interpretation, stellt sie doch die Versöhnung und Vergebung programmatisch ins Zentrum der 9 kurzen Sätze. Eine bisher wenig bekannte, aber sehr bereichernde Ergänzung des Kanons der traditionellen Passionsmusiken.

Dem Bielefelder Jazztrio kommt das große Verdienst zu, dem lange in Vergessenheit geratenen Werk Petersons nach 22 Jahren wieder den Weg aufs Podium geebnet zu haben.

Sonntag, 10. April, 18 Uhr, Auferstehungskirche
Eintritt frei

Grieg-Quartett Leipzig

„Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“

von Joseph Haydn

Gunnar Harms und Tobias Haupt, Violine, Immo Schaar, Viola, Christoph Vietz, Violoncello; Steffie Langenau, Lesungen  

 

Sonntag, 13. März, 18 Uhr

Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche, Gröchteweg 32

es gelten die 3G-Regeln

Kammerkonzert

Musik für Violine und Klavier von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann und Johannes Brahms

Gunnar Harms, Violine, Gewandhausorchester Leipzig
Dagmar Wolff, Klavier, Leipzig

Samstag, 15. Januar 2022, 18 Uhr

Zentrum Lichtblicke – Auferstehungskirche am Gröchteweg in Bad Salzuflen

Es gelten die 2G-Regeln.

Ensemble Melante konzertiert im Zentrum Lichtblicke

Bereits am kommenden Sonntag, 24. Oktober !

Die Barockzeit liebte das Spiel mit Buchstaben und Zahlen. So hat der Komponist Georg Philipp Telemann seinen Namen oft in „Melante“ umgewandelt.

Diesen Namen trägt das achtköpfige Ensemble, das am Sonntag, 24.10., 18 Uhr, in der der Auferstehungskirche am Gröchteweg zu hören ist.

Blockflöte, Querflöte, Streichinstrumente und Cembalo fügen sich zu den prächtigen und doch transparenten Klängen zusammen, die für die Barockzeit typisch sind. Es erklingt natürlich Musik von Telemann, aber auch von anderen Komponisten seiner Zeit.

Der Eintritt ist frei, es gelten die 3-G-Regeln.

Musikinstrumente© C.Cruttenden-unsplash

Trostkonzert mit Musik und Texten

Johannes Pöld aus Detmold zu Gast

Johannes Pöld, Kirchenmusiker an der Erlöserkirche in Detmold, ist für seine Kunst, zu einem Thema auf der Orgel zu improvisieren, bekannt. Diesmal widmet er sich dem Trost in der Musik.

Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte literarische Texte, die Steffie Langenau lesen wird.

Gönnen Sie sich eine tröstliche Stunde in der von Kerzen erleuchteten Auferstehungskirche!

Sonntag, 7. November, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

© J.Pöld

Wer hat die schönsten Schäfchen ?!

… So heißt es in einem bekannten Volkslied. Antwort: „Die hat der goldne Mond“.

Daran kann man allerdings zweifeln, wenn man die neue Ausstellung im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche ansieht. Pfiffig und auch anrührend haben Konfirmanden Fotos zum Psalm „Der Herr ist mein Hirte“ gemacht, die jetzt in großen Formaten zu bewundern sind.

Das kam so: Im November fragte Doris Oehlenschläger, Mitglied der Kirchengemeinde, bei Pfarrerin Steffie Langenau an, ob sie Verwendung für selbstgestrickte Schafe habe, es sei noch so viel Wolle da. Die Pfarrerin bestellte eine Herde von 15 Tieren für die Konfirmandengruppe. Gut zwei Wochen später waren sie zum Abholen bereit und wurden, sorgsam in Tüten verpackt, den Jugendlichen an die Haustür gebracht. Da war Adventszeit, und der Konfirmandenunterricht konnte wegen des Lockdowns nicht in Präsenz stattfinden. In der Tüte befand sich aber neben Schaf und Süßigkeiten auch ein Aufgabenzettel: Ein geheimnisvolles Bibelstellenrätsel lösen, dem gestrickten Schaf ein Gesicht, einen Namen und einen Platz zum Wohnen geben, es fotografieren und die Aufnahme an die Pfarrerin schicken. Jetzt sind die schönsten Ergebnisse im Gemeindezentrum Gröchteweg 32 ausgestellt.

Eine ’schaaaaafe‘ Ausstellung im Zentrum Lichtblicke

Leider ist eine offizielle Eröffnung zur Zeit nicht möglich, aber das Zentrum ist über die geöffnete Kirche werktags von 10 bis 12 und von 15 bis 18 Uhr zugänglich, die Ausstellung ist bis zu den Sommerferien zu sehen.

Beratung und Bildungsangebote

Der Waldmacher – Film von Volker Schlöndorff

 

Filmabend in der Reihe „Horizonte – offene Gesprächsabende“ 

„1981 kommt der Australier Tony Rinaudo als junger Agrarwissenschaftler in den Niger, um die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Elend der Bevölkerung zu bekämpfen. Radikale Rodungen haben das Land veröden lassen. Doch Rinaudos Versuche, die Wüste durch das Pflanzen von Bäumen aufzuhalten, scheitern, und nahezu alle Setzlinge gehen wieder ein. Doch dann bemerkt er unter dem vermeintlich toten Boden ein gewaltiges Wurzelnetzwerk – eine Entdeckung, die eine beispiellose Begrünungsaktion zur Folge hat, die die Farmer selbst umsetzen. Ein anderes, hoffnungsvolles Bild von Afrika entsteht.“

So heißt es in der Ankündigung dieses ungewöhnlichen Films. Zu sehen ist er im Rahmen der Reihe „Horizonte – offene Gesprächsabende“ Durch den Abend führt Olaf Steuernagel.

Montag, 20. Februar, 18 Uhr 

 

Horizonte-Abend Energiesparen im Alltag

© USA-Reiseblogger-pixabay

Ist die Krise eine Chance?

Die Preise für Gas und Strom explodieren in der gegenwärtigen Krise, und der Winter ist noch nicht vorbei. Viele Menschen sehen mit Sorge auf die entstehenden Kosten. Da lohnt das Gespräch mit dem Fachmann! Stephan Schröder, Stadtwerke Bad Salzuflen, gibt Impulse zum Energiesparen im Alltag und geht gerne auf Fragen ein.

Horizonte-Abend am Montag, 23. Januar, 18 Uhr

 

 

Sterbende begleiten

Sterben in Geborgenheit

Das Altenzentrum Bethesda/Johanneswerk bietet in Kooperation mit dem Zentrum Lichtblicke einen Kurs an, in dem Angehörige und ehrenamtlich Tätige sich darauf vorbereiten können, Menschen zu begleiten, deren Leben zu Ende geht. Der Kurs beginnt am 9. Januar 2023 und endet mit einem Gottesdienst am 17. Juni. Er findet im Altenzentrum Bethesda, Moltkestr. 22, statt und wird geleitet von seelsorgerlich und therapeutisch ausgebildeten Personen. Weitere Informationen und Anmeldung bei:

Diakonin und Hospizkoordinatorin Christiane Meier, Tel. 05222-365-119 / christiane.meier@johanneswerk.de

 

 

 

Seminar „Der Tod und das Kind“

Veranstaltungsreihe „Der Tod und das Kind“ im Zentrum Lichtblicke

Über den Tod und die Trauer zu sprechen, das fällt vielen Menschen schwer. Noch größer sind die Hemmungen, wenn es um den Tod eines Kindes geht oder um die Überlegung, wie man mit dem eigenen Kind oder dem Enkelkind darüber spricht, dass unser Leben ein Ende hat. Die Veranstaltungsreihe bietet die Möglichkeit, sich diesem wichtigen Thema in einem geschützten Raum anzunähern. Die Abende können auch als Einzelveranstaltungen besucht werden.

Wie rede ich mit einem Kind über den Tod? – Horizonte-Abend

Gabriele Monath ist Koordinatorin für Ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit im Rahmen des Ambulanten Hospiz-und Palliativberatungsdienstes Lippe e.V.. Zusammen mit ehrenamtlich Mitarbeitenden berichtet sie über Möglichkeiten, auf kindgerechte Weise vom Sterben und von der Trauer zu sprechen. Anschließend ist Gelegenheit für Rückfragen und zur Diskussion.

Montag, 14. November, 18.00, Zentrum Lichtblicke

 

„Wenn ich zu den Sternen aufblicke…“

Christiane Menzel hat ihre Berufung darin gefunden, Menschen, die trauern, zu beizustehen. Sie ist zertifizierte Trauerbegleiterin im Raum Herford, und ihr liegen besonders die Eltern von „Sternenkindern“ am Herzen. Das sind Kinder, die bereits vor, während oder kurz nach ihrer Geburt sterben. Sie berichtet an diesem Abend darüber, was sie mit diesen Eltern erlebt und was ihnen in ihrem Schmerz helfen kann.

Montag, 21. November, 18.00 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

„Eine Lücke, die sich nie schließt“ – Lesung

Esther Lorenz, Sängerin, hat sich in ihrer Biografie mit der schmerzhaften Erfahrung auseinandergesetzt, eigene Kinder zu verlieren.  „Da geht ein Kind, das uns hätte überleben sollen. Ein Kind, das vielleicht unsere Augen oder unsere kleinen Eigenarten weitergetragen hätte. Was bleibt, ist die Ambivalenz, trotz des Leids dem Leben in seiner Fülle wieder eine Chance zu geben. Zu fragen: ‚Gott, wie willst Du mein Leben füllen, in der unglaublichen Leere, die nun da ist?‘” Esther Lorenz liest ausgewählte Kapitel aus ihrem Buch und lässt uns so teilhaben an ihrer Trauer, an ihrem inneren Wachstum und an ihrer Hoffnung.

Montag, 28. November, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

Seminar „Älter werden – älter sein“

© Miss_C-pixabay

Freitags, 10.00 Uhr – 11.30 Uhr, 28. Oktober, 4., 11., 18., und 25. November

Anmeldung über das Gemeindebüro bis zum 21. Oktober: 05222-17106 oder lukisa@teleos-web.de 

Seminar mit Dr. Barbara Ehret

„Das Alter ist nicht nur ein Hinwelken, es hat wie jede Altersstufe seine eigenen Werte, seinen eigenen Zauber, seine eigene Weisheit.“ Diesem Gedanken Hermann Hesses folgt das Seminar für Frauen, das Dr. Barbara Ehret an fünf Freitagvormittagen anbietet. Es leitet an, über die persönliche Form des Älterwerdens nachzudenken und einander durch Lebenserfahrung zu unterstützen.

 

Erinnerung an Hans Helmut von Rath

© Lipp.Künstlerbund

Horizonte-Abend mit Führung durch die Auferstehungskirche

Dem Künstler und Kunsterzieher Hans Helmuth von Rath (1923-2001) ist im Verein mit dem Architekturbüro Loos und Pfr. Eberhard Schendel die beeindruckende Gestaltung der Auferstehungskirche zu verdanken. Steffie Langenau gibt eine Einführung in Leben und Werk von H. H. v. Rath und lädt anschließend zu einem Rundgang durch die Auferstehungskirche ein, um das Konzept und die Kunstwerke genauer in den Blick zu nehmen.

Montag, 19. September, 18 Uhr

Horizonte-Abend zum Thema Assistierter Suizid

Meine Zeit – in wessen Händen?

Die Gesetzeslage zum Thema selbstbestimmtes Sterben hat sich 2021 verändert: Mediziner dürfen z.B. einem Patienten, der seinem Leben ein Ende setzen möchte, straffrei Medikamente dafür zur Verfügung stellen. Das wirft Fragen auf, auf die Prof. Dr. med. Fred Salomon in seinem Vortrag im Rahmen der Horizonte-Reihe eingehen wird. Er ist Experte in ethischen Fragen, die Lebenssicht und Lebensende betreffen. Er war Chefarzt für Anästhesie und Operative Intensivmedizin und ist Trainer für Ethikberatung im Gesundheitswesen (AEM). Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Gelegenheit zu Rückfragen und zur Diskussion. 

Horizonte-Abend Montag, 27. Juni, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

Christliche Meditation

„Der dich behütet, schläft nicht“

Eine neue Reihe mit christlicher Meditation beginnt am Freitag, 10. Juni. Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, führt in die Grundhaltung des Meditierens anhand eines biblischen Psalms ein. Die Abende stehen Interessierten und auch Erfahrenen unabhängig von einer Konfessions-oder Kirchenzugehörigkeit offen. Sie können auch als Einzeltermine wahrgenommen werden.

Freitag, 16.30 Uhr, 10.,17., 24. Juni, 1. Juli. Kontakt: Renata Rose, Tel.: 0160 – 94446591

Aktuelle Lage in Äthiopien

Horizonte-Abend zu politischen Auseinandersetzungen und aktuellen Hungerkatastrophe am Horn von Afrika

Über den täglichen Schreckensnachrichten aus der Ukraine gerät fast aus dem Blick, dass die Not auch in anderen Bereichen der Welt groß ist. Die evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Salzuflen ist seit Jahrzehnten eng mit der Mekane-Yesus-Kirche in Äthiopien verbunden. Sie unterstützt dort z.B. Projekte zur Bekämpfung von Fluchtursachen.

Sup.i.R. Dieter Lorenz und Pfn. Steffie Langenau berichten über die aktuelle Lage in diesem Land, die gekennzeichnet ist von politischen Auseinandersetzungen, aber auch von einer riesigen Hungerkatastrophe, die ganz Ostafrika betrifft. Im Anschluss ist Gelegenheit zu Rückfragen und zur Diskussion.

Die Veranstaltung findet am Montag, 11. 4. 18 Uhr, im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche im Gröchteweg statt. Dort ist z. Zt. auch eine Ausstellung mit Fotos aus den Projekten zu sehen.

Der Tod ist groß

„Der Tod ist groß“ – Was Sterben und Tod vom Leben erzählen

Begegnungen mit Menschen aus der Passionsgeschichte

Das Zentrum Lichtblicke und die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Leopoldshöhe laden gemeinsam zu einer Veranstaltungsreihe ein, die sich mit dem gro­ßen Thema „Tod und Sterben“ beschäftigt. Begegnungen aus der Leidensgeschichte Jesu werden so erzählt, dass sie Hoffnung stiften. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen, die das geheimnisvolle Wechselspiel von Geburt und Tod, Leben und Sterben näher ergründen möchten.
Der Dialog zwischen den biblischen Geschichten und heutigen Erfahrungen kann trösten, heilen, herausfordern, Sinn stiften und einen neuen Zugang zu Leben und Tod ermöglichen.

Die vier Abende bieten:

  • Begegnung mit Personen aus der Passionsgeschichte
  • Begegnung der Teilnehmer*innen
  • Begegnung mit Impulsen aus Bibel, Seelsorge, Literatur, Kunst, Psychologie und Philosophie
  • Begegnung mit sich selbst

Alle weiteren Informationen finden Sie auf diesem Flyer oder dem Bild links.

Besondere Gottesdienste

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