Magnifique!
Kleiner Rückblick auf das Gemeinsamfrühstück „Bonjour mit Croissant“
Ein tolles Vorbereitungsteam! Danke! An den liebevoll gedeckten Tischen im Zentrum Lichtblicke ergaben sich lebhafte Gespräche.
Ein tolles Vorbereitungsteam! Danke! An den liebevoll gedeckten Tischen im Zentrum Lichtblicke ergaben sich lebhafte Gespräche.
Für manche Menschen gibt es Texte, die sie ein ganzes Leben lang begleiten und die ihnen Kraft und Zuversicht geben. Das können Gedichte, Lieder, Bibelstellen oder auch Geschichten sein. Mit solchen Texten befasst sich das Seminar im Zentrum Lichtblicke an zwei Abenden: Warum geben bestimmte Worte Mut? Worauf lassen sie hoffen? Welche Grundlage haben sie? Was brauchen Menschen, wenn Traurigkeit oder Unruhe sich melden?
Steffie Langenau stellt ausgewählte Texte vor, am zweiten Abend sind auch eigene Fundstücke willkommen. Und wer weiß, vielleicht sind in Gemeinschaft neue Schätze zu entdecken?
Croissant, Café au lait, Marmelade…Und wie wäre es mit guten Gesprächen an gedeckten Tischen? Auf Deutsch natürlich….
Herzliche Einladung zum Gemeinsamfrühstück
Anmeldung bis zum 15.10. im Gemeindebüro (05222-59588 / lukisa@teleos-web.de )
Muslimische Bürger und Bürgerinnen leben inzwischen oft in der dritten Generation in Deutschland. Stirbt jemand aus dem Familienkreis, wird er oft nicht mehr im Ursprungsland der Familie bestattet, sondern hier. Wie aber sieht eine muslimische Bestattung aus? Was ist dabei wichtig? Darüber ist wenig bekannt. Inci Celik, stellvertretende Vorsitzende der Moscheegemeinde Weinbergstraße, berichtet im Rahmen eines Horizonte-Abends im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32, über ihre Traditionen und steht für Fragen zur Verfügung.
Mit Liedern aus Norwegen und aus dem Baltikum gestaltet der Studiochor Bielefeld sein neues Programm „Canticum Novum“. A cappella oder mit Instrumentalbegleitung singt der Chor rhythmisch Vielschichtiges von V. Miskinis, Experimentelles von K. Nystedt, schwebende Klänge von Ola Gjeilo und ein inniges Paternoster von P. Vasks. Gemeinsam ist den Liedern, dass sie noch „jung“ sind (1990-2012) und modern klingen und die lateinischen Texte in ein neues Licht setzen. Nur 100 Jahre älter sind die beiden Psalmen von E. Grieg, in einem alten Norwegisch gesungen, klingen sie ungewöhnlich altertümlich.
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