Konzerte und Ausstellungen

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Konzert zum Zuhören und Mitsingen

Aus Krankheitsgründen musste es verschoben werden, das Konzert, in dem Singschule, Jugendkantorei und Kantorei adventliche und weihnachtliche Musik gesungen hätten. Die Epiphaniaszeit blickt auf Weihnachten zurück. Deshalb ist dieses schöne Konzert, angereichert mit Liedern, die besingen, wie die Weisen dem Stern gefolgt sind, jetzt genau richtig. Alle sind wieder gesund, wir holen es nach!

Sonntag, 15. Januar 2023, 18 Uhr, Auferstehungskirche

 

 

Singen im Advent verschoben

Das für den 11. Dezember, 18 Uhr, vorgesehene Konzert zum Zuhören und Mitsingen muss leider aus Krankheitsgründen verschoben werden!

Die gute Nachricht: am 15. Januar 2023 wird es nachgeholt! Save the date!

Die Josephsgeschichte

Josephsgeschichten
aus dem Koran, der Bibel und den
Josephsromanen von Thomas Mann

Am Sonntag, dem 13. November 2022, laden das Zentrum Lichtblicke und der Landesverband Lippe zur letzten Veranstaltung der Reihe „Staunen Lernen Trauern – Konzerte im Rahmen des Jubiläumsjahres 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ ein. Ab 16.00 Uhr geht es um „Josephsgeschichten“.
Eitelkeiten, Eifersucht, Trauer, Angst, Hass, und schließlich ein Happy End: Die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern bietet alle Zutaten für eine spannende Familiensaga. Der junge Joseph ist hochbegabt und selbstverliebt, es ist nachvollziehbar, dass dies bei seinen Brüdern Eifersucht, Wut und schließlich Mordlust weckt. In Ägypten, wohin ihn seine Brüder verkauft haben, wird Joseph zweiter Mann im Reich des Pharaos. Als kundiger Traumdeuter tut er sich hervor und trifft kluge Vorkehrung für die Bewältigung einer siebenjährigen Dürre, die, fast nebenbei, auch seine Ursprungsfamilie vorm Hungertod rettet. Die Brüder fürchten die Rache des Verstoßenen…
Die Josephsgeschichte ist ein gemeinsames Erbe von Judentum, Christentum und Islam. Sie ist beschrieben im Alten Testament, sie findet sich in der 12. Sure des arabischen Korans. Thomas Mann hat sie zwischen 1933 und 1943 ausgeweitet zu einem vierbändigen Weltszenario. – Friedrich Rückert, der Dichter der Kindertotenlieder, hat in den 1820er Jahren den arabischen Koran ins Deutsche übertragen. Die beste Methode, sich mit der Angst vor dem Fremden auseinanderzusetzen, besteht wohl darin, sich das Fremde vertraut zu machen. Die deutschen Textpassagen aus dem hebräischen Urtext des Alten Testamens stammen von Moses Mendelssohn, dem Freund Lessings und Begründer der Haskala, der jüdischen Aufklärung.
An diesem Nachmittag wird Nicole Lippold, in vielen Inszenierungen gefeierte Schauspielerin am Theater Bielefeld, Textpassagen aus dem Koran (Übertragung: Friedrich Rückert), der Bibel und den Romanen Thomas Manns rezitieren. Sie wird auf dem Klavier begleitet von Kirchenmusikdirektor Johannes Vetter, Organist der Evangelisch-Lutherischen Marienkirche Stiftberg zu Herford, der Stücke von u.a. Bill Evans, Herman Hupfeld, Arnold Schoenberg, Dimitrij Schostakowitsch und Jaromir Weinberger gewählt hat.
Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro.

Karten: www.landesverband-lippe.de oder Kartenservice der „Lippischen Landes-Zeitung“ und an der Tageskasse

Lichtblick-Konzert

Musik von Brahms bei Kerzenlicht

In der dunklen Jahreszeit sind Lichtblicke willkommen, auch Lichtblicke für die Ohren: Johannes Pöld, Orgel, und Steffie Langenau, Lesungen, gestalten in der stimmungsvoll von Kerzen erleuchteten Auferstehungskirche ein Konzert, das hilft, die trüben Gedanken hinter sich zu lassen. Es erklingt Musik von Johannes Brahms im Wechsel mit Gedichten und kurzen Erzählungen.

1. November (Allerheiligen), 18 Uhr, Auferstehungskirche Eintritt frei

Himmlische Musik

O spiritus angelici – Ihr Himmelsgeister

Unter diesem fantasievollen Titel musizieren Elisabeth Schwanda, Blockflöte, Anna Padalko, Gesang, und David Ludewig, Orgel, himmlische Musik. Ein barockes Feuerwerk an ernsten und heiteren Tönen! Die Musizierenden kennen und schätzen sich aus der Hochschule für Kirchenmusik in Herford und sind Expert*innen ihres Faches. Herzliche Einladung an alle Musikfreunde!

Samstag, 15. Oktober 2022, 17 Uhr, Auferstehungskirche

Der Eintritt ist frei

 

Konzert mit der Kammerphilharmonie Köln

© Kammerphilharmonie-Köln

„Klassik überall“

Das ist das Motto der Kammerphilharmonie Köln. Dabei spielt es für die Musikerinnen und Musiker keine Rolle, ob sie in einer kleinen Dorfkirche, unter freiem Himmel oder in einem großen Konzerthaus spielen – ihre Spielfreude ist jedes Mal dieselbe. Am Abend des Erntedankfestes ist das Ensemble in der Auferstehungskirche zu hören. Unter anderem erklingen „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi.

Sonntag, 2. Oktober 2022, 18 Uhr, Auferstehungskirche

Reservierung und Vorverkauf: Theaterkasse im Kurgastzentrum, Parkstr. 20, 05222-952909; Buchhandlung Maschke, Osterstr. 4, 05222-58887; Restkarten an der Abendkasse

Ausstellungseröffnung

InnenSicht – Ausstellung mit Bildern von Hubertus Schönbeck

Auch auf die neue Ausstellung mit Werken von Hubertus Schönbeck darf man gespannt sein: Der Künstler verwendet diesmal Materialien, die über Leinwand und Farbe weit hinausgehen. Baustoffe und strukturgebende Elemente vermitteln eine mehrdimensionale Wirkung und ermöglichen eine faszinierende „Innensicht“. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Sonntag, 25. September, 12.15 Uhr (im Anschluss an den Gottesdienst) statt. Zu sehen ist sie werktags außer am Dienstag und jeweils nach den Gottesdiensten am Sonntag.

Ausstellung SegensOrte

SegensOrte – Fotoausstellung Kirchen im Baltikum

Charlotte und Olaf Steuernagel gehen gern auf Reisen, und immer wieder zieht es sie nach Polen und in die baltischen Länder Litauen, Estland und Lettland. Sie reisen aber nicht nur gern, sondern sie fotografieren auch sehr gut. Einen Eindruck davon gibt ihre Fotoausstellung „SegensOrte“, die im Zentrum Lichtblicke zu sehen ist.

Sie wird am Sonntag, 26. Juni, 12 Uhr, eröffnet und zeigt Aufnahmen von unterschiedlichsten Kirchgebäuden: Kleine, schlichte Räume oder prachtvolle Barockkirchen, Details von wunderschön ausgemalten Gewölben und faszinierende Außenansichten. Zu besichtigen: in den Sommermonaten werktags von 10 bis 12 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst.

 

Letzte Lieder

Letzte Lieder

Veranstaltungsreihe im Zentrum Lichtblicke

Stefan Weiller hat 2017 ein Buch mit dem Titel „Letzte Lieder“ veröffentlicht. Darin erzählen Menschen im Hospiz, welche Musik ihnen angesichts des Lebensendes wichtig ist. Das können Lieder sein, die sie sich für ihre Beerdigung wünschen, es können aber auch Musikstücke sein, die ihnen jetzt Halt geben oder mit denen sie wesentliche Ereignisse ihres Lebens verbinden. Dabei geht es quer durch alle Musikstile und -epochen. Es ist keine trübsinnige, sondern eine überraschende und anregende Lektüre. Dieses Buch ist Ausgangspunkt einer Veranstaltungsreihe, die sich mit der Bedeutung und den erstaunlichen Möglichkeiten der Musik im Zusammenhang mit dem Sterben befasst.

Die Reihe umfasst vier Abende, die aber auch einzeln besucht werden können. Sie finden jeweils montags, 18 bis 19.30 Uhr, im Zentrum Lichtblicke statt.

 

9. Mai: Letzte Lieder – Welche Musik wählen Menschen angesichts des Sterbens und warum?

16. Mai, gleichzeitig Horizonte-Abend: Musik als Hilfe am Kranken- und am Sterbebett – Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik in Detmold, berichtet darüber, wie sich Studierende mit diesem Thema befassen

23. Mai: Ars moriendi, die Kunst zu sterben – was man an Sterbeliedern des Gesangbuchs für das Leben entdecken kann

30. Mai: Mein letztes Lied – Auf der Suche nach der eigenen Musik

Donna Donna

© E.Lorenz

„Donna Donna“ 

Eine musikalische Reise durch das Judentum

mit hebräischen, sefardischen und jiddischen Liedern
mit Esther Lorenz, Gesang + Rezitation und Peter Kuhz, Gitarre

 Mit dem Programm „Donna Donna“, benannt nach dem berühmten jiddischen Lied von Sheldon Secunda, das sich metaphorisch mit dem Warschauer Ghetto beschäftigt, präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Auch das Ostjudentum mit seiner reichen lyrischen wie geistlichen Welt findet Raum. Peter Kuhz begleitet die Sängerin auf der Gitarre.

Erläuterungen über Bräuche, Lyrikrezitationen und Streifzüge durch die jüdische Geschichte vom Mittelalter bis heute sowie die berühmte jüdische Prise Humor vervollständigen dieses kulturelle Kaleidoskop.

Freitag, 20. Mai, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche

 

Beratung und Bildungsangebote

Liederseminar zum Zuhören und Mitsingen

„Lieder für den Lebensmut“ Warum Singen so gut tut

Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe beginnt im Zentrum Lichtblicke, die der Frage nachgeht, welche Lieder und Gesänge uns Mut und Kraft geben und warum. Am Anfang steht die Beschäftigung mit den Kinderliedern, die uns geprägt haben. An einem weiteren Abend soll es vorwiegend um Choräle gehen, und am letzten Abend stehen eigene Lieblingslieder im Mittelpunkt. Es bleibt in dieser Seminarreihe nicht beim Nachdenken, sondern es geht auch ums Ausprobieren. Pfn. Steffie Langenau wird jeweils in die Thematik einführen, Johannes Tiemann leitet an, die Lieder zu singen und ihre Wirkung zu spüren. Die Abende sind auch unabhängig voneinander zu besuchen. Sie beginnen jeweils um 18 Uhr im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32.

 

13. November: Weißt du. wieviel Sternlein stehen? – Kinderlieder stärken Vertrauen

20. November: „Du bist da, bist am Anfang der Zeit“ – Entdeckungen mit Chorälen und Neuen Geistlichen Liedern

27. November: „Ich sing die mein Lied“ – Lieblingslieder für den Lebensmut

 

Trauergruppe beginnt in Lockhausen-Ahmsen

„In meiner Trauer wohnt die Liebe zu dir“ (Roland Kachler)

Gruppe für Trauernde

Es ist gleichgültig, ob der Tod eines Menschen absehbar war oder unerwartet eintrat – in jedem Fall scheint der Schmerz zu zerreißen.

„Du bist nicht mehr da.
Ich gehe die bekannten Straßen, sehe vor mir die altbekannten Menschen, mache meine Arbeit wie gewohnt. Doch alles ist anders. Was früher selbstverständlich war, ist jetzt fremd.
Nach einiger Zeit meinen andere, es wäre an der Zeit, die Trauer zu beenden, das Sterben nicht mehr zu hinterfragen, wieder ‚normal‘ zu leben. Aber der Verlust ist so groß und meine Gefühle so stark. Ich kann nicht weiter machen, als wäre nichts geschehen.“

Über die Trauer zu reden, fällt nicht leicht. Doch die Erfahrung zeigt, dass der Austausch mit anderen trauernden Menschen hilfreich ist. Solidarität im Leid hat etwas Heilendes. Es öffnen sich Räume für den Schmerz und Trauer und ebenso auch für Trost. Nicht das Loslassen, sondern die Liebe zum Verstorbenen steht im Zentrum.

Wir laden ein zu einer Gruppe für Trauernde

Zur Teilnahme:
– Es kann sein, dass Sie in diesem Jahr einen Menschen beerdigen mussten. Es kann auch sein, dass das Sterben schon einige Jahre zurück liegt, aber in Ihnen jetzt der Wunsch ist, sich mit der Trauer und dem Sterben zu beschäftigen.
– Die Gesprächsgruppe ist offen für Menschen jeden Alters, jeder Nationalität und nicht gebunden an Kirchenmitgliedschaft.
– Der erste Abend dient dem Kennenlernen. Anschließend können Sie über eine verbindliche Teilnahme entscheiden.

Leitung: Ellen Puls (Ehe-, Familien- und Lebensberaterin), Tel. 05222 9442755
Jutta Schlitzberger (Pfarrerin), Tel. 05222 707552

 

14-täglich Donnerstags
Termine: 26. Oktober / 9. und 23. November / 7. und 21. Dezember /
11. und 25. Januar / 8. und 22. Februar / 7. März
Zeit: 19.00 – 20.30 Uhr
Gemeindezentrum Leopoldshöher Straße 5

Horizonte-Abend „Die Kraft der Musik“

„Etwas Besseres als den Tod…“

„…werden wir überall finden.“ Diese Einsicht stammt aus dem Märchen von den Bremer Stadtmusikanten. Sie blicken mit ihren Einschränkungen dem Tod entgegen. Sie suchen etwas Besseres als den Tod, ziehen los und machen Musik. In der Musik äußert sich die Kraft des Lebens. In Form eines Workshops soll diese Kraft mit leicht spielbaren Instrumenten erfahrbar werden. Teilnehmen können Menschen ohne Notenkenntnisse und mit Spielfreude. Leitung: Susanne Eerenstein, Musiktherapeutin DMtG und Pfarrerin.

Montag, 16. Oktober, 18 Uhr

Letzte Hilfe-Kurs in Kooperation mit dem Johanneswerk

Letzte Hilfe – was ist das denn?

Immer wieder erleben wir, wie hilflos Menschen sind, wenn es darum geht, Sterbende zu begleiten. Aus dem „normalen Leben“  ist das Sterben verbannt worden. Daher  möchten wir diejenigen, die sich intensiver auf die Begleitung ihrer sterbenden Angehörigen vorbereiten wollen, unterstützen. An einem Nachmittag möchten wir Ihnen in 4 x 45 Minuten Basiswissen und Hilfeleistungen vermitteln. Wir möchten Sie ermutigen, Ihre Lieben auf dem letzten Weg zu begleiten. Außerdem  werden mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses  sein können, thematisiert. Wir werden auch über Trauer und Abschiednehmen sprechen.

Letzte Hilfe Kurs Dienstag, 10.10. 2023, 16-20 Uhr im Zentrum Lichtblicke

Christiane Meier, Hospizkoordinatorin und zertifizierte Kursleiterin: Telefon: 05222/365119, christiane.Meier@johanneswerk.de     

Doris Diekmann, Gesundheitliche Vorsorgeberaterin §132 g und zertifizierte Kursleiterin: Telefon 05222/365102

Gemeinsamfrühstück

Einladung zum Frühstück…nicht ganz bei Tiffany, aber…

im Zentrum Lichtblicke. Sie brauchen keine Juwelen, aber gute Laune und Freude daran, in Gemeinschaft zu frühstücken:

Samstag, 30. September, 9 Uhr 

Wenn Sie dabei sein möchten, melden Sie sich bitte bis zum 27. September bei S. Langenau (05222-17106) an. Das Gemeindebüro ist erst ab dem 25.9. wieder besetzt

Horizonte-Abend zu Dorothee Sölle

Erinnerung an eine mutige Theologin

Viele kennen Dorothee Sölle als wortmächtige, streitbare Befreiungstheologin, die Unrechtsstrukturen anprangerte und christliche Spiritualität mit politischer Aktivität verband. Mit starken Auftritten bei Kirchentagen und Büchern zu Themen wie Schöpfung, Gerechtigkeit und Frieden ist sie Vielen in Erinnerung.  Theologisch begründeter Widerstand und ihr Mut, (Kirchen)-strukturen anzuprangern, beinhalteten klare Worte. Ihre Radikalität war umstritten, aber sie bestand darauf, dass der Glaube sich auf Politik und Gesellschaft beziehen muss. Sie suchte nach Orten in der Welt, wo sich Gott ereignet. Auch mit ihrer aufrüttelnden Poesie erreichte sie viele Menschen.

Anlässlich des 20. Todestages der evangelischen Theologin erinnert Hanne Finke im Rahmen der Horizonte-Reihe an Leben und Werk von Dorothee Sölle und führt in ausgewählte Texte ein.

Montag, 18. September 2023, 18.00 Uhr

 

Die Kunst der kleinen Schritte

Horizonte-Abend zu Antoine de Saint-Exupéry

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“, dieses Zitat aus dem Buch „Der kleine Prinz“ kennen viele. Dass sein Verfasser in den letzten Jahren seines kurzen Lebens zu einer besonderen Spiritualität gefunden hat, ist dagegen weitgehend unbekannt. Steffie Langenau stellt Texte aus dieser Lebensphase Saint-Exupérys vor und lädt zum Gespräch darüber ein.

Montag, 28. August, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

Horizonte-Abend Sicherheit im Alltag

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Abend mit Polizeihauptkommissar a.D. Volker Holstein

Lebt man in Deutschland gefährlich? Im Vergleich zu anderen Ländern eher nicht. Aber das alltägliche Leben, der Straßenverkehr, Veränderungen, die das Lebensalter mit sich bringt, Trickbetrügereien, die stark zunehmen, bergen doch so manche Gefahr, die zum Verhängnis werden kann. Wie man sich davor wirksam schützen kann, erklärt Polizeihauptkommissar a.D. Volker Holstein. Es ist ihm ein großes Anliegen, auch nach seiner aktiven Dienstzeit Menschen zur Seite zu stehen.

Montag, 15. Mai, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche

 

Horizonte-Abend Israel-Palästina

Über Israel-Palästina sprechen lernen

Hanne Finke, Nationalkoordinatorin des Ökumenischen Forums christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE), ist Mitherausgeberin eines Leitfadens zum Gespräch über das schwierige Verhältnis zwischen Israel und Palästina. In den letzten Wochen hat der Konflikt leider wieder an Aktualität gewonnen. Die Referentin wird im Rahmen der Horizonte-Reihe im Zentrum Lichtblicke Methoden vorstellen, sich diesem Thema gemeinsam anzunähern.

 

 

 

© a.hulsov-pixabay

Montag, 17. April, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche, Gröchteweg 32

Seminar „Das Zeitliche segnen“

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Montag, 13. März – gleichzeitig Horizonte-Abend
Welche Bestattungsform entspricht meinem Verhältnis zum Leben? Was kann ich im Vorfeld klären? Mit Friedrich Kramer, Bestattungen Kramer

Montag, 20. März
„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – Was ist der Sinn eines Trauergottesdienstes? Mit Steffie Langenau, Pfarrerin

Montag, 27. März
Ort der Hoffnung – Überlegungen zum Friedhof und zur Grabgestaltung. Mit Gitta Brandes, Friedhofsverwaltung des Stadtfriedhofs der ev.-ref. Kirchengemeinde

 

Veranstaltungsreihe zum Thema Bestattung

Es mag manchem abseitig vorkommen: Über die Beerdigung nachdenken? Ich will doch leben! – Auf den zweiten Blick haben viele Menschen durchaus das Bedürfnis, sich darüber klarzuwerden, wie es am Ende sein soll, sowohl für sich selbst als auch für Familienangehörige. Das ist besser, als sich und andere im Trauerfall zu überfordern, weil es große Unsicherheiten über Inhalte und Formen gibt. Deshalb sind der geschützte Raum eines Seminars und das Gespräch mit „Fachleuten“ eine gute Möglichkeit, sich dem Thema anzunähern. Drei Montagabende bieten jeweils um 18 Uhr verschiedene Perspektiven an. Sie können auch als Einzelveranstaltungen besucht werden.

 

 

Besondere Gottesdienste

Trost-Gottesdienst

…wenn die Trauer da ist – wenn das Abschiednehmen so schnell ging – wenn es keine Möglichkeit gab, an der Beerdigung teilzunehmen – wenn die Sehnsucht nach Licht und Trost groß ist…

Samstag, 19. März 2022, 18 Uhr

Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche, Gröchteweg 32

es gelten die 3G-Regeln

Almuth Keller, Flöte, Pfn. Steffie Langenau, Liturgie

Radiogottesdienst: Du bist ein Lichtblick!

Am Sonntag, 14. November 2021, war es wieder einmal soweit: Zum wiederholten Male wurde der Gottesdienst aus der Auferstehungskirche in Bad Salzuflen im Radio übertragen. Nicht nur wurde unser Zentrum Lichtblicke vorgestellt, auch das Motto des Gottesdienstes lautete: „Du bist ein Lichtblick!“

Pfr. Steffie Langenau hielt die Predigt und wurde dabei u.a. unterstützt von Pastorin Susanne Eerenstein, Leiterin des Beratungszentrums der Lippischen Landeskirche, und Friedrich Kramer, Bestatter, die beide aus ihren Erfahrungen berichteten.

Der gesamte Gottesdienst ist auf der Seite des WDR5 nochmal zu hören bzw. herunterzuladen. Und auf dem Button rechts können Sie die Predigt in Textform herunterladen.

Trostkonzert mit Musik und Texten

Johannes Pöld aus Detmold zu Gast

Johannes Pöld, Kirchenmusiker an der Erlöserkirche in Detmold, ist für seine Kunst, zu einem Thema auf der Orgel zu improvisieren, bekannt. Diesmal widmet er sich dem Trost in der Musik.

Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte literarische Texte, die Steffie Langenau lesen wird.

Gönnen Sie sich eine tröstliche Stunde in der von Kerzen erleuchteten Auferstehungskirche!

Sonntag, 7. November, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

© J.Pöld

Trostgottesdienst im Zentrum Lichtblicke

Wenn keine Trauerfeier möglich war…

Im „Corona-Jahr“ ist es für Menschen, die Abschied nehmen mussten, besonders schwer gewesen: Nicht immer war eine Trauerfeier möglich oder es durften nur ganz wenige Menschen daran teilnehmen. Und manchmal sind auch Nachbarn oder Freunde einfach „verschwunden“, ohne dass es eine Gelegenheit zum Abschiednehmen gegeben hätte.

Jetzt, vielleicht schon mit einigem Abstand, gibt es die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen doch noch einen Abschiedsgottesdienst zu feiern. Wir kommen in der Auferstehungskirche mit ihren wunderschönen Fenstern zusammen, es wird einfühlsame Flötenmusik erklingen, wir hören auf den Trost der Bibel und halten inne, zünden ein Licht für unsere Lieben an…

Freitag, 8. Oktober, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Mehr Information bei Steffie Langenau (05222) 17 10 6