Konzerte und Ausstellungen
Konzert mit dem LIBRA-Quartett
© Barbara Meinhardt
Freitag, 23. Januar 2026, 18 Uhr, Auferstehungskirche am Gröchteweg
„Lieder ohne Worte“
Zunächst gaben tatsächlich die „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn Bartholdy den Impuls zur Gründung dieses Quartetts. Bald kamen andere Lieder aus der Klassik wie auch aus der Welt des Jazz sowie Eigenkompositionen hinzu, und es entwickelte sich ein Programm, in dem das Lied im Mittelpunkt steht. Die vier Musiker verzichten dabei auf die menschliche Stimme. Der Begriff „Lied“ steht mehr für die Art der Interpretation, für das Erzählende der Musik, bei der die Gesangsstimme durch das schwingende Holzblättchen der Saxophone, die weich schwingende Saite des Kontrabasses, den zarten und manchmal auch wilden Klang des Klaviers oder auch die phantasievollen Klänge verschiedenster Percussionsinstrumente ersetzt wird. Die Musik spricht und erzählt, sie spielt mit Strukturen von Originalkompositionen, um dann der Individualität in der Bearbeitung und in Improvisationen freien Lauf zu lassen. Stile verschmelzen – es ist keine Klassik und es ist kein Jazz – es ist einfach Musik.
Olaf Kordes, Piano, Wolfgang Tetzlaff, Kontrabass, Andreas Gummersbach, Saxophone, und Reinhold Westerheide, Gitarre und Percussion.
Der Eintritt ist frei.
Bachs Weihnachtsoratorium am dritten Adventssonntag
Festlicher Abend zum Abschluss des Erprobungsraums
Die Förderung der Landeskirche endet – die Arbeit im Zentrum Lichtblicke geht weiter!
Fünf Jahre lang hat die Lippische Landeskirche das Zentrum Lichtblicke als „Erprobungsraum“ großzügig gefördert. Dafür sind wir dankbar, denn diese Förderung hat viele gute und hilfreiche Veranstaltungen ermöglicht. Sie endet mit dem Jahr 2025. Die Arbeit im Zentrum Lichtblicke wird weitergehen, so hat es der Kirchenvorstand beschlossen, auch wenn wir umso mehr auf Spenden angewiesen sind. Den Abschluss der Zeit als Erprobungsraum haben die Kooperationspartner, die Leitungsgruppe, Vertreterinnen der Landeskirche und Freunde des Zentrums mit einem schönen Fest gefeiert. Es gab heitere und auch nachdenkliche Musik mit Gottfried Meyer und Burkhard Schmidt, einen kleinen Rückblick und gute Gespräche bei leckerem Essen
© S.Langenau
„Goldzwanziger“
© www.2Fluegel.de/Downloads
Sonntag, 19. Oktober, 18 Uhr, Auferstehungskirche am Gröchteweg
Eintritt 15€, ermäßigt 10€ an der Abendkasse, Vorverkauf im Gemeindebüro der ev.-luth. Gemeinde, Martin-Luther-Straße 9, werktags 9-12 Uhr.
Konzert mit Christina Brudereck und Ben Seipel, 2Flügel
Wir erleben die 20er Jahre unseres Jahrhunderts. Und 2Flügel fragt, wie diese Zeit golden werden kann. Was ihr den Glanz verleiht. Was ewig unvergänglich ist und kostbar. Es geht um gestern, um heute und morgen. 2Flügel musiziert, singt und erzählt, reimt und loopt. Präsentiert Lieblingslieder und Geschichten. Slams, Hymnen, eigene Lieder. „Goldzwanziger“ spürt politische Parallelen auf. Erfindungen, Wandel, Kunst, Biografien. Barlach und Marlene Dietrich. Dazu ein Lagerfeuer. Vorbilder und Heldinnen, die Güte und Gerechtigkeit verkörpern. Mit Augenzwinkern, Gänsehaut und dem Schwung der Hoffnung für unsere Zwanziger. Christina Brudereck, Theologin und Schriftstellerin, liebt es, Geschichten zu erzählen. Ben Seipel, Pianist, liebt Musik. Und sein Instrument, den Flügel. Ein Abend mit 2Flügel ist kein Konzert, ist keine Lesung, aber beides gleichzeitig.
Septembergold
Samstag, 6. September 2025,
18 Uhr, Auferstehungskirche
Konzert mit dem Trio Angulum Aureum, Hannover
Einen heiteren und musikalisch leuchtenden Sommerausklang, der von Klassik über Folklore bis zur Tanzmusik reicht, bietet das Trio Trio Angulum aureum aus Hannover mit Elisabeth Schwanda, Flöte, Marlene Goede, Violine, Axel LaDeur, Orgel. Musik von Marco Uccellini, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi („Die Jagd“ aus dem „Herbst“ der „Vier Jahreszeiten“) ist zu hören, gefolgt von englischer Folkloremusik – mit einem Abstecher in die Tanzmusikabteilung mit Tango, Pasodoble, Slowfox. Am Schluss steht der Konzertwalzer „Gold und Silber“von Franz Lehar.
Gunnar Harms kommt mit dem Blüthner-Trio
Asturia – Zauber der klassischen Gitarre
© Pressebereich Homepage Wladar
Samstag, 17. Mai, 18 Uhr, Martin-Luther-Haus. Eintritt frei
Konzert mit Klaus Wladar
Die Zuhörer ein virtuoser Klangreigen mit allem, was die klassische Gitarre mit ihrem Zauber zu bieten hat! Flamencoinspirierte spanische Klassiker sind ebenso zu hören wie spanische Tangos und das berühmte „Asturias“ und jazzig-groovige Crossovermusik.
Dieses abwechslungsreiche Programm präsentiert Klaus Wladar auf seiner klassischen Gitarre, unverstärkt und pur! Der aus Wien stammende Gitarrist, der weltweit Konzerte gibt, ist mehrfacher Preisträger internationaler Gitarrenwettbewerbe und unterrichtet am Leopold-Mozart-College of Music der Universität Augsburg. Er spielt in diesem Konzert Stücke von J. Turina, M. Giuliani, I. Albéniz u.a. und führt mit interessanten und amüsanten Anekdoten zum Programm durch diesen kurzweiligen Abend voller Klangfarben, vielfältiger Rhythmen und spritziger Virtuosität!
AugenHöhe Renewal of Dignity
Ausstellungseröffnung
Eine kleine Reisegruppe hat im März die Partner in Äthiopien besucht, deren Projekte unsere Gemeinde fördert. Bei dieser Begegnung ging es vor allem um die Hilfe für junge Frauen, aus der Prostitution auszusteigen, in die sie aus wirtschaftlicher Not geraten sind. Eindrücke von der Reise sind auf großformatigen Fotos im Zentrum Lichtblicke zu sehen.
Eröffnung Sonntag, 13. April 2025, 12.15 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst
© S. Langenau
Schweden im Fokus: Lesung mit Musik
Ein neues Lied, ein besseres Lied
Heinrich Heine – Lesung und Musik
Heinrich Heine (1797-1856) gilt weltweit neben Goethe als bedeutendster deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts – und lebte ein Vierteljahrhundert in Frankreich. Er hat innige Volkslieder geschaffen – und war gefürchtet wegen seiner beißenden Ironie. Widersprüche und Zerrissenheiten ziehen sich durch sein Leben und Werk.
Andreas Duderstedt liest lyrische Texte und zeichnet damit ein Porträt des Dichters. Karolina Sekula spielt am Flügel Werke von Schubert, Mozart, Sibelius, Debussy, Chopin und Schumann.
Samstag, 15. März 2025, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Beratung und Bildungsangebote
Horizonte-Abend mit Balladen von Bürger bis Brecht
Montag, 9, März 2026, 18 Uhr, Foyer Zentrum Lichtblicke
Andreas Duderstedt und Karolina Sekula zu Gast
Balladen von Bürger bis Brecht liest Andreas Duderstedt im Rahmen eines Horizonte-Abends, Karolina Sekula spielt Werke von Frederic Chopin, Robert Schumann, Franz Liszt, Kurt Weill u.a. Beginn ist um 18 Uhr. Balladen sind eine der ältesten Literaturgattungen. Eine Ballade vereinigt die Elemente der Poesie „wie in einem lebendigen Ur-Ei“, sagte Goethe. Wer kennt nicht seinen „Zauberlehrling“ oder Schillers „Bürgschaft“? Aber auch Bertolt Brecht, Christian Morgenstern, Erich Kästner, Reinhard Mey und viele andere haben Balladen gedichtet. Die Volksballade von den beiden Königskindern in niederdeutscher Mundart steht ebenso auf dem Programm wie „Die Brück am Tay“ (Fontane), „Die Heinzelmännchen“ (Kopisch) oder „Die Schnupftabaksdose“ (Ringelnatz).
Frauen in Äthiopien – nicht käufliche Ware, sondern Menschen
© S.Langenau
„Erneuerung der Würde“
Unter diesem Titel hat vor einem Jahr ein Projekt der evangelisch-lutherischen Gemeinde begonnen, das Frauen in Äthiopien hilft, aus der Prostitution auszusteigen. Hintergrund ist die wirtschaftliche Zwangslage der Frauen. Das überaus erfolgreiche Projekt geht nun in ein zweites Jahr, und Dieter Lorenz und Olaf Steuernagel hatten vor einigen Wochen Gelegenheit, die Projektpartner zu besuchen. Am Sonntag, 22. Februar, 16 Uhr, berichten sie im Zentrum Lichtblicke über diese Reise, über die Lage in dem ostafrikanischen Land, über weitere Projekte und beeindruckende menschliche Begegnungen. Ab 15.30 Uhr stehen Kaffee und Tee bereit.
Sonntag, 22. Februar 2026, 16 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Christliche Meditationsreihe
Wanderer auf dem Weg
Um die Lebens-Wanderschaft geht es diesmal in der Reihe „Christliche Meditation“ im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche. An vier Nachmittagen führt Renata Rose, ausgebildete Meditationsanleiterin, in die Übungen ein. Die Nachmittage können auch als Einzeltermine wahrgenommen werden und stehen Anfängern und Fortgeschrittenen offen. Sie beginnen jeweils um 16 Uhr im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche
Termine: 20./27.2./6./13.3. 2026, Gröchteweg 32
Kontakt: Renata Rose, Tel.:0160 9444 6591
Das Nagelkreuz von Coventry
Wunden der Geschichte heilen – an einer Kultur des Friedens bauen
Das Nagelkreuz von Coventry und die weltweite ökumenische Nagelkreuzgemeinschaft stehen im Zentrum des Vortrags. den Dr. Oliver Schuegraf halten wird. Er ist Bischof der Schaumburg-Lippischen Landeskirche und berichtet im Rahmen der Reihe „Horizonte – offene Gesprächsabende“ über die Entstehung der Gemeinschaft, die sich auf den schweren Luftangriff am 14. 11. 1940 auf Coventry bezieht, bei dem die Kathedrale zerstört wurde und 550 Menschen starben. Das Nagelkreuz aus Nägeln, die sich in den Trümmern fanden, ist heute zu einem Symbol für ein weltweites Friedensnetz geworden.
Montag, 16. Februar, 19.30 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32
Umzug in ein Seniorenheim – Was ist hilfreich zu wissen?
Pflege in der Familie
© pixabay, geralt
Montag, 8. Dezember, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche
Horizonte-Abend mit Kevin Comfier
Für viele Menschen ist es ein fester Vorsatz, die eigenen Eltern oder den Ehepartner zuhause zu pflegen, wenn sie hilfsbedürftig werden. Was müssen sie für diese besondere Situation wissen und wo gibt es Unterstützung? Was ist zu tun, wenn man doch an Grenzen kommt? Darüber informiert Kevin Comfier im Rahmen eines Horizonte-Abends im Zentrum Lichtblicke. Er ist Fachmann auf diesem Gebiet und arbeitet für den Diakonieverband Bad Salzuflen.
Horizonte-Abend zu Fair Trade
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Montag, 17. November, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche
Fair Trade – Handeln für Gerechtigkeit und Menschenwürde
Uschi Bärwald, Hanne Finke und Marita Sturhahn arbeiten im Weltladen am Salzhof. Sie berichten im Rahmen eines Horizonte-Abends im Zentrum Lichtblicke über das Konzept des Fairen Handelns. Wie können Lebensmittel und andere Güter so produziert werden, dass angemessene Löhne gezahlt und menschenwürdige Arbeitsbedingungen geschaffen werden? Bei dieser Veranstaltung kommen sowohl positive Erfahrungen als auch Schwierigkeiten der Fair-Trade-Bewegung in den Blick, die drei Referentinnen freuen sich auf ein lebhaftes Gespräch.
„I did it my way“ Seminar zu Grenzen und Möglichkeiten von Musik bei Trauerfeiern
Finnland erleben
Worte finden für die Trauer
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Foto: pixabay, Margaret8
Horizonte-Abend
Wenn man es denn nicht bei einer WhatsApp-Nachricht oder einem Emoji bewenden lassen will, wie kann man dann über den Tod eines nahen Menschen angemessen informieren? Und wie kann man die eigene Anteilnahme jenseits von Floskeln persönlich zum Ausdruck bringen?
Steffie Langenau spricht mit den Teilnehmern über die verschiedenen Möglichkeiten, vom Tod, der Trauer und der Hoffnung zu reden und zu schreiben.
Montag, 16. Juni, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke
Besondere Gottesdienste
Lichtblick-Gottesdienst am 14. Februar 2026
„Für einen besonderen Menschen“
Der Gottesdienst am Valentinstag ist gedacht für Menschen, die von jemandem Abschied nehmen mussten, den sie lieben. Wenn die Trauer da ist, wenn alles so schnell ging, wenn eine Kraftquelle nötig ist auf dem Weg durch eine anstrengende Zeit, dann bietet er die Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden, zu klagen und zu danken, ermutigende Texte und wunderschöne Musik zu hören, gesegnet zu werden und Gemeinschaft zu erfahren. Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Abendessen im Gemeindezentrum. Wer daran teilnehmen möchte, kann sich bei Pfn. Steffie Langenau (05222-17106) anmelden. Almuth Keller, Flöte, musiziert, Pfn. Steffie Langenau gestaltet den Gottesdienst.
© pixabay, JillWellington
Samstag, 14. Februar 2026, 17 Uhr, Auferstehungskirche
Weihnachtsgottesdienste 2025 auf einen Blick
Lichtblick-Gottesdienst
Samstag, 3. Mai 2025, 17 Uhr
„Eine Handvoll Erde“
An einen Menschen denken, der fehlt. Wunderschöne Musik hören, traurig sein dürfen, Trost spüren, eine Kerze anzünden, Segen empfangen, gemeinsam zu Abend essen. Diese Möglichkeiten bietet der Lichtblick-Gottesdienst in der Auferstehungskirche. Er richtet sich an alle, die vor kurzer oder längerer Zeit von einem vertrauten Menschen Abschied nehmen mussten und sich ein persönliches Gedenken wünschen. Der Gottesdienst wird gestaltet von Almuth Keller, Flöte, und Pfn., Steffie Langenau. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, gemeinsam zu Abend zu essen. Dafür ist eine Anmeldung unter 05222-17106 erwünscht.
Weihnachtsgottesdienste im Überblick
Wir laden ein zu den Gottesdiensten:
Heiligabend:
15 Uhr Christvesper mit Weihnachtsstück der Konfirmanden, Erlöserkirche
15 Uhr Christvesper mit Krippenspiel der Singschule, Auferstehungskirche
17 Uhr Christvesper, Erlöserkirche
17 Uhr Christvesper mit der Jugendkantorei, Auferstehungskirche
23 Uhr Musikalischer Gottesdienst zur Heiligen Nacht, Auferstehungskirche
Festtag, 25. Dezember
10 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl, Erlöserkirche
Festtag, 26. Dezember
10 Uhr Gospelgottesdienst, Stadtkirche
29. Dezember
10 Uhr Singegottesdienst, Stadtkirche
Andacht auf dem Obernbergfriedhof
Friedhofskapelle geöffnet
Musik und Worte der Hoffnung können trösten, wenn einem das Herz schwer ist. Am letzten Sonntag im Kirchenjahr besuchen viele Menschen die Gräber ihrer Lieben. Das ist oft kein leichter Weg.
Deshalb ist die Kapelle auf dem Obernbergfriedhof um 15 Uhr geöffnet. Kerzen leuchten, Menschen sind beisammen, um einen Augenblick innezuhalten. Pfn. Steffie Langenau liest aus den Trosttexten der Bibel, Almuth Keller spielt einfühlsame Flötenmusik.
Sonntag, 24.11. 2024, 15 Uhr, Obernbergfriedhof
Ökumenische Vesper am Reformationstag
Dazugehören oder nicht? Warum die Kirche in anderen Ländern wächst, bei uns aber schrumpft
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Dialogpredigt zwischen Vikar Dr. Victor Anoka, kath. Pastoralverbund Lippe West, und Pfn. Steffie Langenau, evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Salzuflen. Musik: Chöre der kath. Liebfrauengemeinde und der ev.-luth. Gemeinde, Leitung Eva Pawellek und Stefanie Schwarz.
Donnerstag, 31. 10. 2024, 19.30 Uhr, Auferstehungskirche. Anschließend Wein bei Kerzenschein
Lichtblick-Gottesdienst mit Abendessen
Samstag, 21. September 2024, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche am Gröchteweg
Kontakt und Anmeldung für das Abendessen: 05222-17106
Der Dankbarkeit eine Form geben
An einen Menschen denken, der fehlt. Schöne Musik hören, traurig sein dürfen, das, was nicht fertig wurde, annehmen, die Zuversicht des Glaubens spüren, eine Kerze anzünden, Segen empfangen, gemeinsam zu Abend essen.
Das bietet der Lichtblick-Gottesdienst in der Auferstehungskirche am Gröchteweg. Er ist für Menschen geeignet, die Abschied nehmen mussten, die keine Gelegenheit hatten, an einer Trauerfeier teilzunehmen, die das Bedürfnis haben, der Dankbarkeit eine Form zu geben.
Almuth Keller, Flöte, musiziert, Pfn. Steffie Langenau übernimmt Lesungen und Liturgie
Seht an die Vögel unter dem Himmel
Gottesdienst zur Tauferinnerung
Wenn Kinder getauft werden, sind sie oft noch klein. Damit sie den Sinn der Taufe verstehen und die Gemeinschaft, die sie ermöglicht, erleben, laden die evangelisch-reformierte und die evangelisch-lutherische Gemeinde zum Tauferinnerungsgottesdienst in die Auferstehungskirche ein. Kinder zwischen drei und neun Jahren sind mit ihren Eltern willkommen. Gern kann die Taufkerze mitgebracht werden. Jesus fordert die Menschen auf, die Vögel am Himmel anzusehen. Was es damit auf sich hat, darum geht es in diesem Familiengottesdienst, der von Diakon Daniel Böhling, und den Pfarrerinnen Veronika Grüber und Steffie Langenau gestaltet wird. Wer mag, kann anschließend im Gemeindezentrum zu Mittag essen und sollte dann eine Kleinigkeit für das gemeinsame Büfett beisteuern.
Sonntag, 8. September, 11 Uhr, Auferstehungskirche
Geistliches Wort im WDR mit Pfn. Langenau
„Abschied geht durch den Magen“
So heißt das Thema, mit dem sich das Geistliche Wort auf WDR5 am kommenden Sonntag befasst. Pfn. Steffie Langenau geht in diesem Radiobeitrag der Frage nach, weshalb Menschen oft nach einer Trauerfeier noch gemeinsam essen. Ist das nur eine Konvention oder steckt mehr dahinter? Wie unterscheiden sich die regionalen Gewohnheiten? Was für Möglichkeiten bietet dieser Brauch und wie kann man ihn gestalten?
Zu hören am Sonntag, 8. September, 8.40 Uhr, WDR5.
Lichtblick-Gottesdienst
Klang der Liebe
…wenn Sie von einem lieben Menschen Abschied nehmen mussten und die Trauer da ist – wenn alles so schnell ging – wenn Sie eine Kraftquelle brauchen und sich etwas Gutes tun wollen auf dem Weg durch eine anstrengende Zeit: eine Kerze anzünden für den Menschen, den Sie lieben, danken für das, was Sie teilen konnten, ermutigende Texte und wunderschöne Musik hören, gesegnet werden, Gemeinschaft erfahren.
Almuth Keller, Flöte, Pfn. Steffie Langenau, Liturgie
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, noch gemeinsam im Gemeindezentrum zu Abend zu essen. Wenn Sie dabei sein möchten, bitten wir um eine kurze Rückmeldung: 05222-17106



